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Wie können wir helfen?

Anleitungen, Erklärungen und Lösungen für KIShieldGuard

Ergebnis(se) gefunden

Erste Schritte & Registrierung

Account anlegen, verifizieren und absichern

So erstellen Sie Ihren KIShieldGuard Account:

  1. Öffnen Sie kishieldguard.de/pricing und wählen Sie Ihren Plan (Free ist kostenlos).
  2. Geben Sie Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse und ein sicheres Passwort ein (mind. 8 Zeichen).
  3. Alternativ: Klicken Sie auf „Mit Google anmelden“, um sich direkt mit Ihrem Google-Konto zu registrieren.
  4. Bestätigen Sie die Datenschutzerklärung und klicken Sie auf „Konto erstellen“.
  5. Sie erhalten eine Bestätigungs-E-Mail — klicken Sie auf den Link darin.

Tipp: Verwenden Sie ein starkes, einzigartiges Passwort. KIShieldGuard unterstützt zusätzlich 2FA für maximale Sicherheit.

Nach der Registrierung senden wir Ihnen eine E-Mail mit einem Bestätigungslink.

  1. Prüfen Sie Ihren Posteingang (Absender: info@ki-shield.de).
  2. Klicken Sie auf den Bestätigungslink in der E-Mail.
  3. Sie werden auf eine Seite weitergeleitet, die bestätigt, dass Ihre E-Mail verifiziert ist.
  4. Nun können Sie sich unter ki-shield.de/login anmelden.

Keine E-Mail erhalten?

  • Prüfen Sie den Spam-/Junk-Ordner.
  • Stellen Sie sicher, dass Sie die E-Mail-Adresse korrekt eingegeben haben.
  • Warten Sie einige Minuten — manchmal dauert die Zustellung etwas.
  • Kontaktieren Sie uns unter info@ki-shield.de falls das Problem bestehen bleibt.

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung schützt Ihr Konto zusätzlich zum Passwort mit einem zeitbasierten Einmalcode (TOTP).

Voraussetzung

Installieren Sie eine Authenticator-App auf Ihrem Smartphone:

  • Google Authenticator (iOS / Android)
  • Microsoft Authenticator (iOS / Android)
  • Authy, 1Password oder andere TOTP-kompatible Apps

Einrichtung Schritt für Schritt

  1. Melden Sie sich bei KIShieldGuard an und öffnen Sie Konto (Seitenleiste).
  2. Scrollen Sie zum Abschnitt „Zwei-Faktor-Authentifizierung“.
  3. Klicken Sie auf „2FA aktivieren“.
  4. Scannen Sie den angezeigten QR-Code mit Ihrer Authenticator-App.
  5. Geben Sie den 6-stelligen Code aus der App ein und klicken Sie „Bestätigen“.
  6. Speichern Sie die angezeigten Recovery-Codes sicher ab (siehe nächster Artikel).

Empfehlung: Wir empfehlen dringend, 2FA zu aktivieren. Bei kompromittierten Passwörtern schützt der zweite Faktor Ihr Konto und Ihre Daten.

Recovery-Codes sind Ihr Notfall-Zugang, falls Sie Ihr Smartphone verlieren oder die Authenticator-App nicht verfügbar ist.

So sichern Sie Ihre Codes

  1. Nach der 2FA-Einrichtung werden Ihnen Einmal-Codes angezeigt.
  2. Klicken Sie auf „Codes kopieren“ und speichern Sie sie an einem sicheren Ort.
  3. Empfohlene Speicherorte:
    • Passwort-Manager (z.B. 1Password, Bitwarden)
    • Ausgedruckt und sicher verwahrt
    • Verschlüsselte Datei auf einem USB-Stick

Wichtig: Jeder Recovery-Code kann nur einmal verwendet werden. In Ihrem Konto sehen Sie, wie viele Codes noch verfügbar sind. Wenn alle aufgebraucht sind, müssen Sie 2FA zurücksetzen.

Sie können die 2FA jederzeit deaktivieren, wenn Sie Zugang zu Ihrem Konto haben.

2FA deaktivieren

  1. Öffnen Sie Konto in der Seitenleiste.
  2. Klicken Sie auf „2FA deaktivieren“.
  3. Geben Sie Ihr Passwort und einen aktuellen 2FA-Code ein.
  4. Bestätigen Sie die Deaktivierung.

Kein Zugang mehr? (Smartphone verloren)

  1. Verwenden Sie einen Ihrer Recovery-Codes anstelle des 2FA-Codes beim Login.
  2. Anschließend können Sie 2FA deaktivieren und neu einrichten.
  3. Falls Sie auch keine Recovery-Codes mehr haben, kontaktieren Sie uns: info@ki-shield.de

Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es über Ihre E-Mail-Adresse zurücksetzen.

  1. Gehen Sie auf die Login-Seite.
  2. Klicken Sie auf „Passwort vergessen?“.
  3. Geben Sie Ihre registrierte E-Mail-Adresse ein.
  4. Sie erhalten eine E-Mail mit einem Reset-Link (gültig für begrenzte Zeit).
  5. Klicken Sie auf den Link und vergeben Sie ein neues Passwort.

Hinweis zur Zero-Knowledge-Architektur: KIShieldGuard verschlüsselt Ihre Daten mit einem vom Passwort abgeleiteten Schlüssel (DEK). Bei der Passwortänderung wird der Schlüssel automatisch re-verschlüsselt — Ihre Daten bleiben erhalten.

Bei Ihrer ersten Anmeldung durchlaufen Sie zwei kurze Schritte:

Schritt 1: DSGVO & AI Act Hinweis

Ein Dialog erklärt Ihnen:

  • KIShieldGuard nutzt KI-Modelle (OpenAI, Anthropic, Google u.a.) zur Textgenerierung.
  • Alle Antworten sind KI-generiert und können fehlerhaft sein.
  • Ihre personenbezogenen Daten werden durch automatische PII-Erkennung geschützt.

Sie bestätigen die Datenschutzerklärung mit einer Checkbox und klicken „Verstanden, weiter“.

Schritt 2: Feature-Tour (5 Schritte)

Direkt danach startet eine interaktive Tour, die Ihnen die wichtigsten Funktionen zeigt (siehe nächster Artikel).

Gut zu wissen: Diese Dialoge erscheinen nur einmal. Sie können die Feature-Tour jederzeit überspringen.

Die Feature-Tour führt Sie in 5 kurzen Schritten durch die wichtigsten Funktionen:

1

Geschützter KI-Chat & optionales BYOK

Der geschützte KI-Chat ist in allen Plänen ohne eigenen Provider-Key nutzbar. Ab Pro können Sie optional einen eigenen KI-Anbieter per BYOK hinterlegen.

2

PII-Schutz in Echtzeit

Während Sie tippen, erkennt KIShieldGuard automatisch sensible Daten und markiert sie farblich.

3

Manuell markieren

Klicken Sie auf ein beliebiges Wort, um es manuell einer PII-Kategorie zuzuweisen.

4

Senden & Zeilenumbruch

Enter = Zeilenumbruch. Cmd+Enter (Mac) bzw. Strg+Enter (Windows/Linux) = Nachricht senden.

5

Mehr Platz schaffen

Mit dem Listensymbol können Sie die Chat-Liste einklappen und haben mehr Raum zum Arbeiten.

Sie haben jederzeit das Recht, Ihr Konto und alle damit verbundenen Daten unwiderruflich zu löschen (DSGVO Art. 17 — Recht auf Löschung).

  1. Melden Sie sich bei KIShieldGuard an.
  2. Öffnen Sie „Meine Daten“ in der Seitenleiste.
  3. Scrollen Sie zum Abschnitt „Account löschen“.
  4. Klicken Sie auf „Konto unwiderruflich löschen“.
  5. Geben Sie zur Bestätigung das Wort LOESCHEN ein.
  6. Geben Sie Ihr Passwort ein.
  7. Klicken Sie auf „Endgültig löschen“.

Achtung — Unwiderruflich!

  • Alle Chat-Verläufe werden gelöscht.
  • Ihre API-Keys werden entfernt.
  • Ihr Verschlüsselungsschlüssel (DEK) wird vernichtet.
  • Dieser Vorgang kann nicht rückgängig gemacht werden.

Tipp: Exportieren Sie vor der Löschung Ihre Daten über „Meine Daten“ → „Datenportabilität“ (DSGVO Art. 20).

KI-Shield Proxy Browser-Plugin

AKTUELL 2.2.3 CHROME WEB STORE

Installation, 42 Schutzarten, Dokumente, Whitelist, Datenschutz und Fehlerbehebung

Schutz direkt in Ihren KI-Chats

Personenbezogene Daten prüfen, bevor der KI-Anbieter sie erhält

Das Plugin prüft Chattexte über den KIShieldGuard-Proxy und ersetzt erkannte Werte durch neutrale Platzhalter. Sie behalten die Kontrolle über Kategorien, Ausnahmen und Freigaben.

42Schutzarten
3KI-Plattformen
14 Tagekostenlos testen
LokalDokumentauslesung

KI-Shield Proxy ist eine Chrome-Erweiterung, die Texte in unterstützten KI-Chats beim Senden prüft und erkannte personenbezogene oder sensible Werte durch Platzhalter wie PERSON_847 oder IBAN_408 ersetzt.

Die Erweiterung erhalten Sie im Chrome Web Store – dieser Weg aktualisiert sich nach einer Store-Freigabe selbständig. Der Store liefert die aktuelle Version 2.2.3. Dasselbe geprüfte Paket steht als ZIP unter kishieldguard.de/plugin, etwa für Unternehmen und Kanzleien, die Software vorab prüfen oder selbst verteilen. Version 2.2.2 hatte einen Gemini-Fehlalarm im Network-Layer behoben und ordnet doppelt JSON-kodierte StreamGenerate-Prompts wieder korrekt der Kurzzeitfreigabe zu; 2.2.3 korrigiert zusätzlich die Breite des Plugin-Popups. Die tatsächlich installierte Version sehen Sie unten im Plugin-Popup.

Wichtig: Die Erkennung ist Best-Effort. Falsch-Negative und Falsch-Positive sind möglich; bei besonders sensiblen Vorgängen bleibt eine fachliche Prüfung erforderlich.

Der normale Weg – Chrome Web Store:

  1. Öffnen Sie die Seite der Erweiterung im Chrome Web Store und klicken Sie auf „Hinzufügen“.
  2. Heften Sie das Schild-Symbol über das Puzzle-Menü an die Symbolleiste.
  3. Laden Sie bereits geöffnete ChatGPT-, Claude- oder Gemini-Tabs neu.

Voraussetzung ist Chrome 111 oder neuer; in Microsoft Edge funktioniert die Installation aus dem Chrome Web Store ebenfalls. Aktualisierungen erledigt Chrome dabei selbständig – Sie müssen nichts nachladen.

Release-Status: Chrome Web Store und ZIP-Direktdownload liefern beide Version 2.2.3.

Alternative für Unternehmen, Kanzleien und Behörden: Wenn Software vor dem Einsatz geprüft oder ohne Store verteilt werden soll, gibt es dasselbe Paket als ZIP.

  1. ZIP unter kishieldguard.de/plugin herunterladen und in einen dauerhaft gleichbleibenden Ordner entpacken.
  2. In Chrome chrome://extensions/ öffnen und oben rechts den Entwicklermodus einschalten.
  3. „Entpackte Erweiterung laden“ wählen und den Ordner auswählen, in dessen Stammverzeichnis die manifest.json liegt.

Auf diesem Weg gibt es keine automatische Aktualisierung: Bei einer neuen Version das ZIP erneut entpacken, die Dateien im bisherigen Ordner ersetzen und in chrome://extensions/ bei KI-Shield auf Neu laden ↻ klicken.

Niemand muss die Erweiterung einzeln installieren. Chrome und Edge lassen sich per Richtlinie anweisen, sie auf allen verwalteten Geräten selbständig einzurichten:

  1. In der Browserverwaltung die Richtlinie ExtensionInstallForcelist öffnen (Gruppenrichtlinie, Intune, Jamf oder Google Admin-Konsole).
  2. Als Eintrag die Kennung der Erweiterung hinterlegen: lkdghflhigmkfjbbecmokbfblcdihdnn
  3. Richtlinie zuweisen. Beim nächsten Start ist die Erweiterung vorhanden; Nutzer können sie nicht entfernen oder deaktivieren, und Aktualisierungen laufen automatisch.

Was damit noch nicht geht: Die Schutzeinstellungen selbst – also welche der 42 Kategorien aktiv sind – können derzeit nicht zentral vorgegeben werden; sie werden je Arbeitsplatz gesetzt. Zentral verteilbar ist die Erweiterung, nicht ihre Konfiguration.

Die Zugänge selbst richten wir für Teams als Sammellizenz ein: eine Rechnung, ein Vertrag, und Ihre Mitarbeiter müssen keine persönlichen E-Mail-Adressen angeben. Anfragen an info@ki-shield.de.

Unterstützt werden ChatGPT auf chatgpt.com und chat.openai.com, Claude auf claude.ai und Gemini auf gemini.google.com.

Im Bereich „Schutzstatus“ zeigt das Popup, ob Content-Script und Netzwerk-Hook antworten. Wenn eine Plattform ihre Seite oder Endpunkte ändert, kann ein Plugin-Update nötig sein. Laden Sie nach jedem Erweiterungsupdate die geöffneten KI-Tabs neu.

  1. Öffnen Sie das Popup und klicken Sie auf „14 Tage kostenlos testen“.
  2. Geben Sie E-Mail, Name und optional die Firma ein.
  3. Lesen und akzeptieren Sie den Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV, Art. 28 DSGVO).
  4. Fordern Sie den sechsstelligen Code an und geben Sie ihn im Popup ein.

Für die Testphase sind keine Zahlungsdaten nötig. Der Zugang wird gerätebezogen eingerichtet; Statusprüfungen erfolgen über die KIShieldGuard-Zugangs-API.

  1. Der Entwurf bleibt zunächst im sichtbaren Editor der KI-Seite.
  2. Beim Senden blockiert das Plugin den Vorgang und überträgt den Text TLS-verschlüsselt im Klartext an den KIShieldGuard-Proxy.
  3. Der Proxy erkennt PII und liefert Platzhalter plus Treffer zurück.
  4. Nach Ihrer Bestätigung ersetzt der Netzwerk-Hook bekannte Werte im passenden Chat-Request.
  5. ChatGPT, Claude oder Gemini erhält den pseudonymisierten Text. Antworten werden anhand lokaler Zuordnungen im Browser zurückübersetzt.

Der Proxy muss den Klartext zur Erkennung kurzzeitig im Arbeitsspeicher verarbeiten. Der aktuelle Plugin-Pseudonymisierungsweg speichert keine serverseitige Klartext-Zuordnung zu den Platzhaltern.

Der direkte Schalter steht oben im Bereich „Schutzstatus“. Das Pausieren erfordert eine zweite Bestätigung, damit der Schutz nicht versehentlich abgeschaltet wird.

Während der Pause laufen weder Send-Prüfung noch Netzwerk-Maskierung oder Dokumentabfang. Texte und Uploads werden von der KI-Seite normal und damit potenziell im Klartext verarbeitet. Zugang und Einstellungen bleiben erhalten.

Zum Fortsetzen den Schalter erneut aktivieren und vor der nächsten Nachricht den grünen Schutzstatus prüfen.

Im Popup sind alle 42 Schutzarten einzeln schaltbar – einschließlich Gesundheitsdaten, genetischer und biometrischer Daten, ethnischer Herkunft, politischer Meinung, Religion, Gewerkschaft, sexueller Orientierung, strafrechtlicher Daten und Kinderdaten.

Die Gruppen sind: Identität & Kontakt, Finanzen & Verträge, Technik & Kennungen, Arbeit & Bildung sowie besonders sensible Daten. Das Ausschalten einer aktiven Kategorie verlangt eine zweite Bestätigung. Passende Werte können danach unverändert zum KI-Anbieter gelangen.

Mit „Alle 42 aktivieren“ stellen Sie den Vollschutz wieder her. Der Zähler zeigt jederzeit die Zahl der aktiven Kategorien.

Die Live-Erkennung ist standardmäßig ausgeschaltet. Ohne Opt-in wird der Proxy erst beim Senden aufgerufen.

Wenn Sie „Live-Hervorhebung“ aktivieren, sendet das Plugin den aktuellen Entwurf nach einer Tipp-Pause TLS-verschlüsselt an /api/v1/detect. Verspätete Antworten für alte Textstände werden verworfen. Das Ausschalten beendet weitere Live-Prüfungen; die Send-Prüfung bleibt aktiv.

  1. Markieren Sie den gewünschten Begriff im Chat-Editor.
  2. Öffnen Sie das KI-Shield-Auswahlmenü.
  3. Wählen Sie den passenden PII-Typ, zum Beispiel Person, Adresse oder IBAN.
  4. Klicken Sie auf „Als PII markieren“.

Manuelle Markierungen ergänzen die automatische Erkennung. Sie bleiben lokal erhalten, bis sie im Editor aufgehoben oder die Erweiterungsdaten gelöscht werden.

Unter „Ausnahmen & lokale Daten“ können Sie einen Begriff als „Nie als PII“ hinzufügen. Die Whitelist liegt lokal im Browserprofil und gilt auf allen unterstützten Plattformen.

Bei Erkennung und Pseudonymisierung wird die Whitelist als Ausnahmeeinstellung zusammen mit dem zu prüfenden Text an den Proxy übermittelt. Einträge lassen sich einzeln oder gesammelt löschen. Das bloße Hinzufügen im Popup sendet keine Feedback-Meldung.

Setzen Sie nur Begriffe auf die Whitelist, die in jedem relevanten Kontext wirklich unkritisch sind.

Wählen Sie bei einem erkannten Treffer ausdrücklich „Nie als PII + Fehlalarm melden“. Erst dann sendet die Feedback-Funktion den ausgewählten Begriff, den aktuellen PII-Typ, die gewünschte Einstufung und den Zugangsnachweis an /api/v1/pii-feedback.

Die Feedback-Funktion überträgt nicht automatisch die vollständige Chatnachricht oder den umgebenden Text. Der ausgewählte Begriff und sein Typ werden als offener Datensatz bis zur manuellen Prüfung gespeichert und können im zugehörigen Feedback-Ereignis protokolliert werden.

Eine Meldung führt nicht automatisch zu Training, Modelländerung oder globaler Freigabe.

Textbasierte PDFs, DOCX- und Textdateien sowie gängige Bilder werden in einem kurzlebigen Offscreen-Dokument lokal im Browser ausgelesen. Bilder erhalten lokale OCR. Vor dem Einfügen sehen Sie eine Textvorschau.

Im abgefangenen Standardablauf wird die Originaldatei weder zum KI-Anbieter noch zum KIShieldGuard-Proxy hochgeladen. Nach Ihrer Bestätigung wird aber der extrahierte Text beim Senden wie normaler Chattext an den Proxy übertragen und pseudonymisiert.

  • Dateien über 20 MB werden blockiert.
  • Extrahierte Texte oder Gesamteingaben über 45.000 Zeichen werden blockiert.
  • Gescannte PDFs ohne eingebettete Textebene haben derzeit keinen PDF-OCR-Fallback.

Unbekannte oder zukünftig geänderte Upload-Endpunkte einer KI-Plattform können außerhalb des Abfangs liegen. Sensible Dokumente nur nach erfolgreicher lokaler Vorschau weiterverwenden.

Damit Antworten wieder lesbar werden, speichert das Plugin pro Unterhaltung eine kurzlebige Zuordnung von Platzhalter zu Originalwert im Browserprofil. In offenen Tabs werden Mappings nach spätestens 24 Stunden aus Content- und Netzwerk-Layer entfernt; abgelaufene Storage-Einträge werden beim nächsten Zugriff bereinigt.

Mappings enthalten Originalwerte und liegen lokal unverschlüsselt im Chrome-Profil. Wer vollen Zugriff auf dieses Browserprofil hat, kann sie lesen.

Mit „Mappings löschen“ entfernen Sie die lokalen Zuordnungen sofort. Danach können bereits vorhandene Platzhalter in Antworten eventuell nicht mehr automatisch zurückübersetzt werden.

Fail-closed gilt bei aktivem Schutz: Fehlen Proxy-Antwort, API-Zugang, Mapping-Bestätigung, Netzwerk-Hook oder passende Sendefreigabe, wird der Chat-Send blockiert.

Die kurzlebige Freigabe ist 12 Sekunden gültig und darf für Plattform-Retries höchstens vier inhaltlich passende Requests verwendet werden. Eine rote Meldung, obwohl die Nachricht scheinbar gesendet wurde, deutet meist auf einen parallelen oder verspäteten Plattform-Request ohne passende Freigabe hin.

  1. Nicht mehrfach schnell auf Senden klicken.
  2. Prüfen, ob das Popup alle Schutzebenen als aktiv zeigt.
  3. Die KI-Seite neu laden und erneut senden.
  4. Chrome und Plugin aktualisieren.
  5. Bleibt der Fehler bestehen, Plattform, Uhrzeit und Plugin-Version an den Support melden – ohne sensible Chatinhalte.

Bei bewusst pausiertem Schutz oder deaktivierten Kategorien gelten die betreffenden Schutz-Gates nicht.

Das Plugin setzt keine eigenen Cookies und enthält kein Analytics, Werbetracking, Crash-Reporting oder separate Telemetrie. Im Chrome-Profil können Zugangsdaten, Einstellungen, Whitelist, manuelle Markierungen und kurzlebige Mappings liegen.

API-Key, Kundentoken, E-Mail und Vertragsstatus bleiben bis Logout, Deinstallation oder Löschung der Erweiterungsdaten gespeichert. Die zufällige Geräte-ID bleibt nach Logout erhalten und wird erst durch Deinstallation oder Löschen der Erweiterungsdaten entfernt.

Der reguläre Pseudonymisierungsweg persistiert serverseitig keine Platzhalter-Zuordnung. Betriebliche Aufbewahrungsfristen richten sich nach Vertrag, AVV und Datenschutzerklärung.

  • Die PII-Erkennung bleibt Best-Effort; Falsch-Negative und Falsch-Positive sind möglich.
  • fetch, XMLHttpRequest und sendBeacon sind abgedeckt; WebSockets und Inhalte fremder iframes nicht.
  • Neue oder geänderte separate Upload-Endpunkte können außerhalb der Klassifikation liegen.
  • Die KI-Seite selbst kann Text bereits aus ihrem sichtbaren Editor-DOM lesen. Ein Browser-Plugin kann das Verhalten der First-Party-Seite nicht vollständig kontrollieren.
  • Die Freigabe prüft den passenden Text, aber nicht jedes zusätzliche Struktur- oder Historienfeld, das die Plattform selbst in denselben Request aufnimmt.

KI-Shield ist ein technischer Datenschutzbaustein und ersetzt keine rechtliche Einzelfallbewertung oder organisatorische Freigabe.

Sie testen das Plugin 14 Tage kostenlos und ohne Zahlungsdaten. Danach kostet es 9,99 € pro Monat oder 99 € pro Jahr, jeweils inklusive Mehrwertsteuer.

Der Checkout öffnet eine externe Bezahlseite von Mollie; das Plugin selbst erfasst keine Zahlungsmitteldaten. Ein laufendes Abo können Sie im Popup mit zweiter Bestätigung kündigen. Der Zugang bleibt bis zum angezeigten Gültigkeitsdatum aktiv.

„Auf diesem Gerät abmelden“ beendet nur den lokalen Zugang und kündigt kein Abo. Eine Deinstallation kündigt ebenfalls nicht automatisch.

  1. Im Popup Versionsnummer, Zugang, Schutzstatus und „42 von 42“ prüfen.
  2. Den betroffenen Chat-Tab neu laden; bei Bedarf Chrome neu starten.
  3. Unter chrome://extensions/ nach einem Update suchen.
  4. Bei schwer lesbarem oder zu tief sitzendem PII-Auswahlmenü das Fenster maximieren, Seitenzoom auf 100 % setzen und den Begriff erneut markieren.
  5. Testweise eine neue Unterhaltung auf derselben Plattform öffnen.

Für eine Support-Anfrage senden Sie Plattform, Chrome-Version, Plugin-Version, Uhrzeit, sichtbaren Status und einen Screenshot ohne echte personenbezogene Daten an info@ki-shield.de. Keine API-Keys, Kundentokens oder sensiblen Chatinhalte mitschicken.

KIShieldGuard MCP

LIVE-PILOT

PII-Schutz als zwei bewusst aufgerufene Werkzeuge für MCP-fähige Agenten und Workflows.

MCP-Portal öffnen
OAuth 2.1Autorisierung
2 Toolsklar getrennt
HTTPStreamable MCP
Fail-closedim Client erzwingen

KIShieldGuard MCP stellt PII-Pseudonymisierung und kontrollierte Rückübersetzung als Werkzeuge nach dem Model Context Protocol bereit. Ein kompatibler Agent kann diese Werkzeuge in seinen Ablauf einbauen, ohne direkt die komplette KIShieldGuard-Web-App zu verwenden.

Wichtig: Das bloße Verbinden des Servers schützt noch keine Nachricht. Der aufrufende Client oder Agent muss den Schutzablauf ausdrücklich und fail-closed umsetzen.

MCP-Endpointhttps://mcp.kishieldguard.de/mcp
TransportStreamable HTTP
AutorisierungOAuth 2.1 mit PKCE S256 und dynamischer Client-Registrierung, soweit vom Client unterstützt

Ein direkter Browseraufruf des Endpoints liefert ohne Autorisierung erwartungsgemäß keinen Tool-Zugriff. Hinterlegen Sie die URL im MCP-Menü des verwendeten Clients.

Geeignet sind Clients, die Remote-MCP über Streamable HTTP und den angebotenen OAuth-Flow unterstützen. Menünamen und Freischaltung unterscheiden sich zwischen ChatGPT, Claude, Codex und anderen Agentenplattformen und können sich durch Updates ändern.

Prüfen Sie nach dem Verbinden, ob beide KIShieldGuard-Tools sichtbar sind, bevor Sie sensible Testdaten verwenden.

pseudonymize prüft den übergebenen Text und ersetzt erkannte Werte durch neutrale Platzhalter. Das Ergebnis enthält den geschützten Text und die für eine spätere Rückübersetzung erforderliche Referenz.

Der Agent darf erst den zurückgegebenen pseudonymisierten Text an das Zielmodell senden. Die Erkennung bleibt Best-Effort; fachliche Kontrolle ist bei besonders sensiblen Vorgängen erforderlich.

reidentify ersetzt bekannte Platzhalter in einer Modellantwort anhand der zugehörigen geschützten Zuordnung. Verwenden Sie nur die Referenz, die zum vorherigen Pseudonymisierungsvorgang gehört.

Ohne passende oder noch gültige Zuordnung bleiben Platzhalter stehen. Das ist sicherer als eine geratene oder falsche Rückübersetzung.

pseudonymize → LLM → reidentify

  1. Originaltext ausschließlich an pseudonymize geben.
  2. Nur den geschützten Rückgabewert an das Zielmodell senden.
  3. Die Modellantwort mit der passenden Referenz an reidentify geben.
  4. Schlägt Schritt 1 fehl, darf der Client die Originalnachricht nicht ungeprüft an das Modell senden.

Der MCP-Dienst muss den an pseudonymize übergebenen Klartext kurzfristig im Arbeitsspeicher verarbeiten. Der Betreiber ist deshalb während dieses Aufrufs technisch in der Verarbeitungskette.

Gespeicherte Zuordnungen sind mit einem clientbezogenen DEK verschlüsselt und für den Betreiber im Ruhezustand nicht als Klartext lesbar. Diese Aussage darf nicht mit „der Server sieht zu keinem Zeitpunkt Klartext“ verwechselt werden.

VariantePreisEnthalten
Free0 €200 Tool-Aufrufe pro Monat
Pro49 € netto/Monat50.000 Tool-Aufrufe pro Monat
Enterprise / On-Premauf Anfrageindividuelle Limits und Betriebsmodell

Jeder Werkzeugaufruf zählt einzeln; ein vollständiger Ablauf mit Pseudonymisierung und Rückübersetzung benötigt normalerweise mindestens zwei Tool-Aufrufe. MCP wird eigenständig abgerechnet und ist von den Web-App-Plänen zu unterscheiden. Aktuelle Konditionen zeigt das MCP-Portal.

  1. Endpoint exakt als https://mcp.kishieldguard.de/mcp eintragen.
  2. Abgelaufene Autorisierung im Client trennen und neu verbinden.
  3. Prüfen, ob pseudonymize und reidentify beide sichtbar sind.
  4. Tool-Limit und MCP-Vertragsstatus im Portal prüfen.
  5. Bei Fehlern Clientname, Uhrzeit und Fehlermeldung ohne sensible Inhalte an info@ki-shield.de senden.

Produkte & Reifegrade

Was produktiv, im Pilot, experimentell oder historisch ist

ProduktStatusEinordnung
NachweisAppProduktionprimäres eigenständiges Verkaufsprodukt
KIShieldGuard Web und Browser-PluginProduktionaktiver PII-Schutz für Web, API und Browser
KIShieldGuard MCPPilotlive, eigenständiges MCP-Angebot
KIShieldGuard On-PremPilotindividuelles B2B-Betriebsmodell
KIShieldWitnessPilotAudit-Trail für autonome Agenten; öffentliche Demo
ShieldProofPilotaktives Agent-Audit-MVP
NachweisKit / NachweisApp SDKExperimentellB2B-Integration, noch kein allgemeines Self-Service-Produkt
KIShieldCamLegacytechnisch noch aktiv, im Phase-out
ShieldVidArchiviertkein aktives Verkaufsprodukt

Diese zentrale Hilfe enthält den Status und sichere Einstiege. Produktspezifische Detailanleitungen sollen dort gepflegt werden, wo die jeweilige Version und Betriebsform eindeutig ist.

  • Produktion: regulär für Kunden betrieben.
  • Pilot: funktionsfähig, aber Umfang, Preise oder Onboarding können individuell und noch nicht allgemein verfügbar sein.
  • Experimentell: technisch erprobt, noch nicht als vollständiges Standardprodukt zugesichert.
  • Legacy: technisch noch aktiv, aber mit geplanter Ablösung.
  • Archiviert: kein aktives Angebot.

Ein laufender Serverdienst allein belegt technischen Betrieb, nicht automatisch Vertriebsreife oder allgemeine Verfügbarkeit.

Pläne & Abonnements

Preise, Features und Aboverwaltung

KIShieldGuard bietet fünf Pläne für unterschiedliche Anforderungen:

Feature Free Start Pro Business Enterprise
Preis / Seat / Monat0 €39 € netto
46,41 € inkl. USt.
99 € netto
117,81 € inkl. USt.
individuellindividuell
Geschützter KI-Chat
Browser-Schutzmodus mit clientseitiger Pseudonymisierung
Sensible Daten erkennen & anonymisieren
Dokumente & Bilder lokal im Browserbegrenzt
KI-Anfragen / Monat1002.0006.000individuellindividuell
Websuche / Monat50500individuellindividuell
REST API
API-Zugänge3individuellindividuell
Eigener KI-Anbieter (BYOK)✓ jeder Anbieter
Nachweise & Compliance-Berichte
Individuelle MCP-Integration im Web-App-Vertrag
On-Premises / Private Cloud / eigene Modelle
SupportCommunityE-MailPriorisiertindividuellindividuell

Alle Pläne beinhalten den geschützten KI-Chat, den Zero-Knowledge Browser-Modus sowie die Erkennung und Anonymisierung sensibler Daten. BYOK, REST API und Compliance-Berichte beginnen mit Pro. Die Preise auf der Preisseite sind immer aktuell.

Eigenständiges MCP-Angebot: Die Free-/Pro-Tarife des MCP-Portals werden separat von diesen Web-App-Plänen gebucht. Enterprise bezeichnet hier eine individuell in den Hauptvertrag integrierte MCP-Lösung.

Der Free-Plan ist dauerhaft kostenlos und eignet sich perfekt zum Ausprobieren:

  • 100 Anfragen pro Monat — ausreichend für gelegentliche Nutzung
  • Geschützter KI-Chat ohne eigenen Provider-Key
  • Browser-Schutzmodus mit clientseitiger Pseudonymisierung
  • Volle PII-Erkennung mit allen 42 Kategorien
  • 7 Tage Nachrichtenspeicher — ältere Nachrichten werden automatisch gelöscht
  • Chat-Verlauf — erstellen, umbenennen, löschen
  • 2FA-Sicherheit — Zwei-Faktor-Authentifizierung verfügbar
  • DSGVO-Rechte — Datenauskunft, Export, Löschung

Nicht im Free-Plan enthalten

  • Kein Echtzeit-Streaming (Antworten erscheinen nach Fertigstellung)
  • Kein Dashboard mit Analytics
  • Keine Compliance-Reports
  • Keine Websuche und kein eigener KI-Anbieter (BYOK)
  • Keine REST API
  • Keine API-Keys für externe Integration

Keine Kreditkarte nötig. Registrieren Sie sich einfach unter ki-shield.de/pricing — der Free-Plan ist sofort aktiv.

Start

Start kostet 39 € netto je Seat / Monat (46,41 € inklusive 19 % USt.):

  • 2.000 KI-Anfragen pro Monat
  • 50 Websuchen pro Monat
  • Dokumente und Bilder lokal im Browser
  • E-Mail-Support

Start enthält keine REST API, keine API-Zugänge, kein BYOK und keine Compliance-Berichte.

Pro

Pro kostet 99 € netto je Seat / Monat (117,81 € inklusive 19 % USt.):

  • 6.000 KI-Anfragen und 500 Websuchen pro Monat
  • REST API für Chatbots, Apps und Workflows
  • Bis zu 3 API-Zugänge
  • Eigener KI-Anbieter (BYOK)
  • Nachweise und Compliance-Berichte
  • Priorisierter Support

Empfohlen für: Einzelpersonen, Freelancer und Berater, die KI täglich DSGVO-konform nutzen möchten.

Preis, KI-Anfragen, Websuchen, API-Zugänge und Support werden im Business-Plan individuell vereinbart.

Business umfasst unter anderem:

  • REST API und individuelle Anzahl an API-Zugängen
  • Eigener KI-Anbieter (BYOK)
  • Nachweise und Compliance-Berichte

Warum Compliance-Reports? Protokolle und Nachweise können Verantwortliche bei Dokumentations-, Kontroll- und Rechenschaftspflichten unterstützen. Ob und welche Pflichten gelten, hängt vom konkreten Einsatz, der Rolle des Unternehmens und der Risikoklasse des KI-Systems ab.

Preis, Kontingente, API-Zugänge und Support werden im Enterprise-Plan individuell vereinbart.

Zusätzlich zu allen Business-Features:

  • Jeder KI-Anbieter per BYOK
  • MCP-Server-Anbindung über mcp.kishieldguard.de
  • On-Premises, Private Cloud und eigene Modelle
  • REST API, Compliance-Berichte und individueller Support

Individuelle Lösungen

Für größere Unternehmen bieten wir auf Anfrage:

  • Dedizierte Instanz (eigener Server)
  • SSO-Integration (Single Sign-On)
  • SLA-Vereinbarungen (Service Level Agreements)
  • On-Premises Deployment

Kontakt: Schreiben Sie uns für ein individuelles Angebot an info@ki-shield.de

Upgrade (höherer Plan)

  1. Gehen Sie auf ki-shield.de/pricing.
  2. Klicken Sie beim gewünschten Plan auf „Jetzt buchen“.
  3. Sie werden zum Mollie-Checkout weitergeleitet.
  4. Nach erfolgreicher Zahlung wird Ihr Plan sofort aktiviert.

Beim Upgrade bleiben alle Ihre Daten, Chats und Einstellungen erhalten. Sie erhalten sofort Zugang zu den neuen Features.

Downgrade (niedrigerer Plan)

  1. Kündigen Sie Ihr aktuelles Abonnement (siehe Artikel 18).
  2. Nach Ablauf des Abrechnungszeitraums wechseln Sie zum Free-Plan.
  3. Buchen Sie dann den gewünschten niedrigeren Plan neu.

Hinweis: Beim Wechsel auf den Free-Plan werden Nachrichten nach 7 Tagen gelöscht. Exportieren Sie wichtige Chats vorher über „Meine Daten“.

KIShieldGuard nutzt Mollie als Zahlungsdienstleister — Ihre Kreditkartendaten werden niemals auf unseren Servern gespeichert.

Erstmalige Zahlung

  1. Wählen Sie einen kostenpflichtigen Plan auf der Preisseite.
  2. Sie werden zum Mollie-Checkout weitergeleitet.
  3. Geben Sie dort Ihre Zahlungsdaten ein (Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift). Bei der SEPA-Lastschrift erteilen Sie ein SEPA-Mandat für die wiederkehrende Abbuchung.
  4. Nach erfolgreicher Zahlung werden Sie zurück zu KIShieldGuard geleitet.

Zahlungsmethode ändern

  1. Melden Sie sich bei KIShieldGuard an und öffnen Sie „Konto“.
  2. Gehen Sie zum Abschnitt „Plan & Abonnement“.
  3. Um eine neue Zahlungsmethode zu hinterlegen, buchen Sie beim nächsten Zahlungsvorgang über den Mollie-Checkout die gewünschte Methode (Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift mit neuem Mandat).

Sicherheit: Mollie ist PCI-DSS Level 1 zertifiziert — der höchste Sicherheitsstandard für Kreditkartenverarbeitung. KIShieldGuard hat keinen Zugriff auf Ihre Kartendaten.

Alle Rechnungen verwalten Sie direkt in Ihrem Konto bei KIShieldGuard:

  1. Melden Sie sich bei KIShieldGuard an und öffnen Sie „Konto“.
  2. Gehen Sie zum Abschnitt „Plan & Abonnement“.
  3. Dort sehen Sie:
    • Alle bisherigen Rechnungen
    • Den Zahlungsstatus jeder Rechnung
    • PDF-Download für Ihre Buchhaltung
    • Die nächste geplante Abbuchung

Für die Buchhaltung: Die Rechnungen enthalten USt-ID, Rechnungsnummer und alle für die Steuererklärung erforderlichen Angaben.

Sie können Ihr Abonnement über die bereitgestellte Kündigungsfunktion ohne Angabe von Gründen beenden.

Option 1: Über die App

  1. Melden Sie sich bei KIShieldGuard an.
  2. Öffnen Sie „Konto“ in der Seitenleiste.
  3. Klicken Sie im Abschnitt „Plan & Abonnement“ auf „Abonnement kündigen“.
  4. Bestätigen Sie mit „Ja, jetzt kündigen“.

Option 2: Über die Preisseite

  1. Gehen Sie auf ki-shield.de/pricing (eingeloggt).
  2. Klicken Sie auf den roten „Abonnement kündigen“-Button.
  3. Bestätigen Sie im Dialog.

Was passiert nach der Kündigung?

  • Ihr Plan bleibt bis zum Ende des bezahlten Zeitraums aktiv.
  • Sie können die Kündigung jederzeit zurücknehmen, solange der Zeitraum noch läuft.
  • Danach wechseln Sie automatisch zum Free-Plan.

Kein Risiko: Durch die Kündigung verlieren Sie keinen Zugang vor Ablauf der bezahlten Periode. Sie können jederzeit wieder upgraden.

Bei einer Kündigung werden Ihre Daten nicht sofort gelöscht. Hier ist, was passiert:

Bleibt erhalten

  • Ihr Account und Login
  • Ihre allgemeinen Einstellungen und PII-Konfiguration
  • Ihre PII-Konfiguration
  • AVV-Vereinbarung (wenn unterzeichnet)
!

Ändert sich

  • Das monatliche Kontingent sinkt auf 100 KI-Anfragen
  • Websuche, REST API und API-Zugänge werden deaktiviert
  • BYOK und Compliance-Berichte sind nicht mehr verfügbar
  • Der geschützte KI-Chat und der Zero-Knowledge Browser-Modus bleiben aktiv

Empfehlung: Exportieren Sie vor der Kündigung Ihre wichtigen Daten über „Meine Daten“ → „Datenportabilität“ (DSGVO Art. 20). So haben Sie eine lokale Kopie aller Chats und Einstellungen.

Free-Plan als Testphase

Der Free-Plan mit 100 KI-Anfragen pro Monat ist dauerhaft kostenlos. Sie können den geschützten KI-Chat, den Zero-Knowledge Browser-Modus sowie die Erkennung und Anonymisierung sensibler Daten testen. Websuche, REST API, API-Zugänge, BYOK und Compliance-Berichte sind nicht enthalten.

30 Tage Start testen

Start kann 30 Tage getestet werden. Verbindlich sind die beim Checkout angezeigten Konditionen. Eine allgemeine Geld-zurück-Garantie für alle kostenpflichtigen Pläne besteht nicht.

KI-Provider einrichten (BYOK)

Optional ab Pro: Provider-Keys beschaffen, hinterlegen und verwalten

BYOK steht für „Bring Your Own Key“ — ab Pro können Sie optional Ihren eigenen API-Schlüssel mitbringen. Free und Start enthalten kein BYOK.

Das bedeutet: Sie erstellen sich bei dem KI-Anbieter Ihrer Wahl (z.B. OpenAI, Anthropic, Google) direkt ein Konto und einen API-Key. Diesen Key hinterlegen Sie in KIShieldGuard.

Wie funktioniert das?

  1. Sie registrieren sich beim KI-Provider (z.B. OpenAI).
  2. Sie erstellen dort einen API-Key.
  3. Sie hinterlegen diesen Key in den KIShieldGuard Einstellungen.
  4. KIShieldGuard leitet Ihre Anfragen über diesen Key weiter — nachdem Ihre Daten durch PII-Erkennung geschützt wurden.

Vorteil: Sie haben direkte Kontrolle über Providervertrag, Modelle und Kosten. Ihr API-Key wird verschlüsselt gespeichert. Welche Klartextdaten KIShieldGuard zur Laufzeit verarbeitet, hängt vom gewählten Schutzmodus ab.

KIShieldGuard verfolgt ein konsequentes Zero-Knowledge-Prinzip. Das hat drei wichtige Gründe:

1

Datenschutz

Mit Ihrem eigenen Key laufen KI-Anfragen unter Ihrem Vertrag mit dem Provider. Vor der Provider-Anfrage wird der Text entsprechend dem gewählten Schutzmodus pseudonymisiert.

2

Kostentransparenz

Sie bezahlen den KI-Provider direkt — keine versteckten Aufschläge, volle Kontrolle über Ihr Budget.

3

Kein Vendor Lock-in

Wechseln Sie Provider und Modell jederzeit mit einem Klick — ohne KIShieldGuard konfiguriert den Zugang.

Ein eigener API-Key ist nicht erforderlich. Der geschützte KI-Chat funktioniert in Free und Start ohne BYOK. Ab Pro können Sie BYOK optional für Ihren bevorzugten Anbieter aktivieren.

USA — Transferprüfung erforderlich
  1. Erstellen Sie ein Konto auf platform.openai.com.
  2. Gehen Sie zu API Keys.
  3. Klicken Sie auf „Create new secret key“.
  4. Kopieren Sie den Key (beginnt mit sk-...) — er wird nur einmal angezeigt!
  5. Hinterlegen Sie den Key in KIShieldGuard unter Einstellungen → OpenAI.

Modelle: Die aktuelle, für Ihren Plan freigegebene Liste erscheint direkt in der Provider-Auswahl. Provider ändern Modellnamen und Verfügbarkeit regelmäßig.

Kosten: OpenAI berechnet nach Token-Verbrauch. Hinterlegen Sie ein Budget-Limit in Ihrem OpenAI-Dashboard, um Überraschungen zu vermeiden.

USA — Transferprüfung erforderlich
  1. Erstellen Sie ein Konto auf console.anthropic.com.
  2. Gehen Sie zu Settings → API Keys.
  3. Klicken Sie auf „Create Key“.
  4. Kopieren Sie den Key (beginnt mit sk-ant-...).
  5. Hinterlegen Sie den Key in KIShieldGuard unter Einstellungen → Anthropic.

Modelle: Maßgeblich ist die aktuelle, für Ihren Plan freigegebene Liste in der Provider-Auswahl.

USA — Transferprüfung erforderlich
  1. Öffnen Sie Google AI Studio.
  2. Melden Sie sich mit Ihrem Google-Konto an.
  3. Klicken Sie auf „Create API Key“.
  4. Kopieren Sie den Key (beginnt mit AIza...).
  5. Hinterlegen Sie den Key in KIShieldGuard unter Einstellungen → Google.

Modelle: Maßgeblich ist die aktuelle, für Ihren Plan freigegebene Liste in der Provider-Auswahl.

Modelle und Preise: Maßgeblich sind die aktuelle KIShieldGuard-Auswahl und die Konditionen in Ihrem Google-Konto.

Verarbeitungsregion vertraglich prüfen
  1. Erstellen Sie ein Konto auf console.mistral.ai.
  2. Gehen Sie zu API Keys.
  3. Klicken Sie auf „Create new key“.
  4. Kopieren und hinterlegen Sie den Key in KIShieldGuard.

Modelle: Maßgeblich ist die aktuelle, für Ihren Plan freigegebene Liste in der Provider-Auswahl.

Datenschutz-Hinweis: Mistral ist ein französischer Anbieter. Prüfen Sie vor dem Einsatz trotzdem den gewählten Dienst, die Vertragsbedingungen, Subprozessoren und die tatsächliche Verarbeitungsregion.

USA — Transferprüfung erforderlich
  1. Erstellen Sie ein Konto auf console.groq.com.
  2. Gehen Sie zu API Keys.
  3. Klicken Sie auf „Create API Key“.
  4. Kopieren Sie den Key (beginnt mit gsk_...).

Modelle: Maßgeblich ist die aktuelle, für Ihren Plan freigegebene Liste in der Provider-Auswahl.

Konditionen: Verfügbare Modelle, Preise und eventuelle Testkontingente legt Groq fest. Prüfen Sie die aktuellen Angaben im Provider-Dashboard.

Kanada/USA — Transferprüfung erforderlich
  1. Erstellen Sie ein Konto auf dashboard.cohere.com.
  2. Gehen Sie zu API Keys.
  3. Kopieren oder erstellen Sie einen Key.

Modelle: Maßgeblich ist die aktuelle, für Ihren Plan freigegebene Liste in der Provider-Auswahl.

USA — Transferprüfung erforderlich
  1. Erstellen Sie ein Konto auf openrouter.ai.
  2. Gehen Sie zu API Keys.
  3. Erstellen Sie einen neuen Key.

Modelle: OpenRouter bündelt wechselnde Drittanbieterangebote. Prüfen Sie die aktuelle Liste und die jeweils dahinterstehende Anbieterentität vor der Nutzung.

Vorteil: Mit einem Key haben Sie Zugang zu Modellen von OpenAI, Anthropic, Google, Meta und vielen mehr. Ideal, wenn Sie nicht bei jedem Provider einzeln ein Konto anlegen wollen.

China — KEIN Angemessenheitsbeschluss!
  1. Erstellen Sie ein Konto auf platform.deepseek.com.
  2. Gehen Sie zu API Keys.
  3. Erstellen Sie einen neuen Key.

Modelle: Maßgeblich ist die aktuelle, für Ihren Plan freigegebene Liste in der Provider-Auswahl.

Drittland-Warnung: DeepSeek ist ein chinesischer Anbieter; für China besteht kein Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission. Ob eine Datenübermittlung zulässig ist, muss anhand des konkreten Einsatzes, geeigneter Garantien und einer tragfähigen Rechtsgrundlage geprüft werden. Art. 49 DSGVO ist nur für besondere Situationen vorgesehen.

USA — Transferprüfung erforderlich
  1. Gehen Sie zu console.x.ai.
  2. Erstellen Sie ein Konto und generieren Sie einen API-Key.

Modelle: Maßgeblich ist die aktuelle, für Ihren Plan freigegebene Liste in der Provider-Auswahl.

USA — Transferprüfung erforderlich
  1. Gehen Sie zu perplexity.ai/settings/api.
  2. Erstellen Sie einen API-Key.

Modelle: Maßgeblich ist die aktuelle, für Ihren Plan freigegebene Liste in der Provider-Auswahl.

Besonderheit: Perplexity-Modelle sind auf Recherche spezialisiert und liefern Antworten mit Quellenangaben.

  1. Melden Sie sich bei KIShieldGuard an.
  2. Öffnen Sie „Einstellungen“ in der Seitenleiste (oder Cmd/Strg+6).
  3. Im Abschnitt „KI-Provider“ sehen Sie die Liste aller verfügbaren Anbieter.
  4. Wählen Sie den gewünschten Provider (z.B. OpenAI) per Radiobutton.
  5. Falls noch kein Key hinterlegt ist, erscheint ein Eingabefeld.
  6. Fügen Sie Ihren API-Key ein.
  7. Klicken Sie auf „Key speichern“.
  8. KIShieldGuard testet den Key automatisch:
    • Erfolgreich: „API-Key gespeichert und erfolgreich getestet“
    • Fehlgeschlagen: Der Key wird nicht gespeichert und Sie erhalten eine Fehlermeldung
  9. Wählen Sie anschließend ein Modell aus dem Dropdown.
  10. Klicken Sie auf „Einstellungen speichern“.

Tipp: Sie können Keys für mehrere Provider gleichzeitig hinterlegen und jederzeit zwischen ihnen wechseln.

Bereits gespeicherte Keys können jederzeit getestet werden:

  1. Gehen Sie zu Einstellungen.
  2. Beim Provider mit hinterlegtem Key sehen Sie ein grünes Badge „Key aktiv“.
  3. Klicken Sie auf „Testen“.
  4. KIShieldGuard sendet eine Test-Anfrage an den Provider.
  5. Bei Erfolg: „Key ist gültig und funktioniert!“

Test fehlgeschlagen? Mögliche Ursachen: Key abgelaufen, Guthaben beim Provider aufgebraucht, Key beim Provider gelöscht, oder Netzwerkproblem. Prüfen Sie Ihr Konto beim Provider.

Key löschen

  1. Gehen Sie zu Einstellungen und wählen Sie den Provider.
  2. Klicken Sie auf „Entfernen“ neben dem aktiven Key.
  3. Der Key wird sofort und unwiderruflich von unseren Servern gelöscht.

Key austauschen

  1. Entfernen Sie zunächst den alten Key („Entfernen“).
  2. Geben Sie den neuen Key ein und klicken Sie auf „Key speichern“.

Sicherheitsempfehlung: Rotieren Sie Ihre API-Keys regelmäßig. Erstellen Sie beim Provider einen neuen Key, hinterlegen Sie ihn in KIShieldGuard, und löschen Sie dann den alten Key beim Provider.

Der geschützte KI-Chat ist in allen Plänen verfügbar. Die Anbindung eines eigenen KI-Anbieters per BYOK beginnt mit Pro; im Enterprise-Plan ist jeder Anbieter vorgesehen.

Provider Region Free / Start Pro / Business Enterprise
Mistral AIEU
Anthropic (Claude)USA
OpenAI (GPT)USA
Google (Gemini)USA
xAI (Grok)USA
GroqUSA
PerplexityUSA
CohereKanada/USA
DeepSeekChina
OpenRouterUSA

Prüfhinweis: Bevorzugen Sie nach Möglichkeit eine passende EU-Verarbeitungsregion. Bei US-Anbietern muss die konkrete vertragliche Anbieterentität aktuell am Data Privacy Framework teilnehmen, wenn die Übermittlung darauf gestützt werden soll.

KIShieldGuard speichert Ihre API-Keys niemals im Klartext. So funktioniert die Verschlüsselung:

1

DEK-Ableitung (Argon2id)

Aus Ihrem Passwort wird ein Data Encryption Key (DEK) abgeleitet. Dieser existiert nur während Ihrer aktiven Sitzung im Arbeitsspeicher.

2

Verschlüsselung

Ihr API-Key wird mit dem DEK verschlüsselt und nur als Chiffretext in der Datenbank gespeichert.

3

Entschlüsselung bei Nutzung

Erst wenn Sie eine Chat-Anfrage senden, wird der Key für die Dauer der Anfrage entschlüsselt und an den Provider weitergeleitet.

Konsequenz: Weder KIShieldGuard-Mitarbeiter noch ein Angreifer können Ihre API-Keys aus der Datenbank lesen. Nur mit Ihrem Passwort (und damit Ihrem DEK) ist eine Entschlüsselung möglich. In der Oberfläche sehen Sie nur die letzten 4 Zeichen Ihres Keys (z.B. ****a1b2).

Wenn kein gültiger API-Key verfügbar ist, erhalten Sie einen HTTP 402 (Payment Required) Fehler. Das kann folgende Ursachen haben:

  • Kein Key hinterlegt — Gehen Sie zu Einstellungen und fügen Sie einen Key hinzu
  • Key abgelaufen oder gelöscht — Erstellen Sie beim Provider einen neuen Key
  • Guthaben aufgebraucht — Laden Sie Ihr Guthaben beim Provider auf
  • Key wurde beim Provider deaktiviert — Prüfen Sie das Provider-Dashboard

Lösung

  1. Gehen Sie zu Einstellungen.
  2. Klicken Sie beim betroffenen Provider auf „Testen“.
  3. Falls der Test fehlschlägt: Entfernen Sie den Key und hinterlegen Sie einen neuen.
  4. Prüfen Sie auch beim Provider selbst, ob Ihr Konto aktiv und Guthaben vorhanden ist.

Jeder Provider bietet verschiedene Modelle an. Nachdem Sie einen Provider gewählt haben, können Sie in den Einstellungen unter „Modell“ das gewünschte Modell aus einem Dropdown wählen.

Aktuelle Auswahl verwenden

Provider ändern Modelle, Preise und Verfügbarkeit regelmäßig. Maßgeblich ist deshalb immer die aktuelle Provider- und Modellauswahl in KIShieldGuard. Ohne eigenen Provider-Key wird das jeweils freigegebene Inklusivmodell verwendet; mit BYOK stehen die für Ihren Anbieter und Plan freigegebenen Modelle zur Wahl.

Prüfen Sie bei besonderen Anforderungen zusätzlich Datenstandort, Vertragsgrundlage, Modellkosten und die Eignung für Ihren konkreten Einsatz.

Wenn Sie optionales BYOK ab Pro nutzen, berechnen die KI-Provider nach Token-Verbrauch (Input + Output). KIShieldGuard erhebt keinen Aufschlag auf diese Provider-Kosten.

Kosten richtig einordnen

Bei BYOK werden Modellkosten direkt vom jeweiligen Provider berechnet. Da Preislisten und Abrechnungsmodelle häufig wechseln, zeigt die Hilfe keine feste Modell-Preistabelle. Verbindlich sind das Provider-Dashboard und die dort hinterlegten Limits.

Tipp: Setzen Sie bei Ihrem Provider ein Budget-Limit (z.B. 20 €/Monat), um Überraschungen zu vermeiden. Die meisten Provider bieten diese Option in ihren Dashboards an.

Nur bei BYOK ab Pro: Zusätzlich zur KIShieldGuard-Abo-Gebühr fallen Provider-Kosten nach Token-Verbrauch an. Diese zahlen Sie direkt an den Anbieter.

Chat-Funktionen

Nachrichten senden, Chats verwalten und Tastaturkürzel

Es gibt mehrere Wege, einen neuen Chat zu starten:

  • Klicken Sie auf den „Neuer Chat“-Button (Gradient) oben in der Seitenleiste.
  • Auf dem Willkommensbildschirm können Sie direkt einen der Vorschläge anklicken (z.B. „DSGVO-Grundprinzipien“).
  • Einfach lostippen — wenn noch kein Chat aktiv ist, wird automatisch einer erstellt.

Jeder neue Chat erhält den Titel „Neuer Chat“. Nach Ihrer ersten Nachricht wird der Titel automatisch angepasst.

Aktion Mac Windows / Linux
ZeilenumbruchEnterEnter
Nachricht sendenCmd+EnterStrg+Enter
Senden (alternativ)Klick auf das Senden-Symbol rechts im Eingabefeld

Hinweis: Das Eingabefeld wächst automatisch mit Ihrem Text mit. Sie können mehrzeilige Nachrichten verfassen, bevor Sie senden.

Mit dem Pro-Plan (und höher) sehen Sie KI-Antworten Wort für Wort in Echtzeit, während sie generiert werden.

  • Die Antwort wird progressiv angezeigt — Sie müssen nicht warten, bis sie fertig ist.
  • Ein violetter blinkender Punkt zeigt an, dass die Antwort noch generiert wird.
  • Falls der Provider kein Streaming unterstützt, erfolgt automatisch ein Fallback auf Nicht-Streaming.

Free-Plan: Ohne Streaming warten Sie, bis die vollständige Antwort fertig ist, bevor sie angezeigt wird.

Während Sie im Chat tippen, analysiert KIShieldGuard Ihren Text automatisch auf personenbezogene Daten:

  • Erkannte PII werden im Eingabefeld farbig hinterlegt.
  • Jede Kategorie hat eine eigene Farbe (z.B. Namen, E-Mails, Adressen).
  • Unterhalb des Eingabefelds erscheinen PII-Badges mit der Anzahl der Erkennungen.
  • Beim Senden werden die erkannten PII-Stellen pseudonymisiert, bevor Ihre Nachricht den KI-Provider erreicht.

Nach dem Senden zeigt KIShieldGuard in Ihrer gesendeten Nachricht die PII-Markierungen an, damit Sie sehen können, welche Daten geschützt wurden.

42 PII-Kategorien werden erkannt: Namen, E-Mail, Telefon, IBAN, Steuer-ID, Adressen, medizinische Daten und vieles mehr. Alle Pläne — auch Free — haben vollen PII-Schutz.

Falls die automatische Erkennung ein Wort nicht erfasst, können Sie es manuell markieren:

  1. Markieren Sie das Wort oder den Text im Eingabefeld mit der Maus.
  2. Ein Popup erscheint mit der Überschrift „Als PII markieren“.
  3. Suchen oder wählen Sie die passende PII-Kategorie (z.B. PERSON, EMAIL, IBAN).
  4. Das Wort wird ab sofort farbig markiert und beim Senden pseudonymisiert.

Tipp: Das Popup hat ein Suchfeld — tippen Sie z.B. „IBAN“, um schnell die richtige Kategorie zu finden.

  1. Rechtsklick auf den Chat-Eintrag in der Seitenleiste.
  2. Wählen Sie „Umbenennen“ im Kontextmenü.
  3. Geben Sie den neuen Titel ein und drücken Sie Enter.

Alternativ: Nach der ersten Nachricht wird der Chat-Titel automatisch vom KI-Modell generiert.

  1. Rechtsklick auf den Chat in der Seitenleiste → „Löschen“.
  2. Oder: Fahren Sie mit der Maus über den Chat-Eintrag — es erscheint ein rotes Mülleimer-Symbol.
  3. Bestätigen Sie mit „OK“ im Bestaetigungsdialog.

Achtung: Gelöschte Chats können nicht wiederhergestellt werden. Alle Nachrichten gehen verloren.

KI-Antworten werden als Markdown gerendert und unterstützen:

  • Fetter Text, kursiver Text, Listen und Tabellen
  • Code-Blöcke mit Syntax-Highlighting (github-dark Theme)
  • Überschriften, Links und verschachtelte Listen
  • Inline-Code mit Backticks

Sie können in Ihren Nachrichten ebenfalls Markdown verwenden — es wird vom KI-Modell verstanden.

Sie können Provider und Modell jederzeit wechseln — auch mitten in einem Gespräch:

  1. Oben rechts im Chat-Bereich sehen Sie zwei Dropdown-Menüs.
  2. Das linke Dropdown zeigt den aktuellen Provider (z.B. „Groq“).
  3. Das rechte Dropdown zeigt das Modell (z.B. „Llama 3.3 70B“).
  4. Ändern Sie die Auswahl — die nächste Nachricht nutzt den neuen Provider/Modell.

Tipp: In den Dropdowns erscheinen nur Provider, für die Sie einen Key hinterlegt haben (Ausnahme: Groq mit Free-Tier).

Sidebar ein-/ausblenden

Klicken Sie auf das Listensymbol oben links, um die Chat-Liste ein- oder auszuklappen. Auf Mobilgeräten ist die Seitenleiste standardmäßig eingeklappt.

Breite Ansicht (Wide Mode)

Klicken Sie auf das Breitbildsymbol oben rechts im Chat. Nachrichten nutzen dann die volle Bildschirmbreite. Ideal für lange Code-Blöcke oder Tabellen.

Fokusmodus

Wenn Sie ins Eingabefeld klicken, aktiviert sich automatisch der Fokusmodus: Die Chat-Nachrichten werden ausgeblendet, und das Eingabefeld wird größer — wie ein Schreibeditor. Drücken Sie Escape, um den Fokusmodus zu verlassen.

Kürzel (Mac / Win) Funktion
Cmd/Strg+1Chat
Cmd/Strg+2Dashboard
Cmd/Strg+3Compliance
Cmd/Strg+4Audit-Logs
Cmd/Strg+5API-Keys
Cmd/Strg+6Einstellungen
Cmd/Strg+7Konto
Cmd/Strg+8Meine Daten
Cmd/Strg+9AVV
Cmd/Strg+EnterNachricht senden
EscapeFokusmodus verlassen

KIShieldGuard unterstützt Dark Mode und Light Mode. Umschalten können Sie an mehreren Stellen:

  • In der App: Unten in der Seitenleiste neben Ihrem Profilbild befindet sich ein Sonnen/Mond-Symbol.
  • Auf allen öffentlichen Seiten: Oben rechts im Header.

KIShieldGuard erkennt automatisch Ihre Systemeinstellung (prefers-color-scheme). Ihre Wahl wird im Browser gespeichert und bleibt über Sitzungen hinweg erhalten.

Limit Free Start Pro Business / Enterprise
KI-Anfragen pro Monat1002.0006.000individuell
Websuchen pro Monat50500individuell
Anfragen pro Minute (System)300 (gilt für alle Pläne)

Wenn Sie das Monatslimit Ihres Plans erreichen, erhalten Sie eine Fehlermeldung. Das Kontingent wird monatlich zurückgesetzt.

Lösung: Warten Sie bis zum nächsten Monatszeitraum oder wechseln Sie in einen Plan mit höherem Kontingent.

Nicht mehr benötigte Chats können Sie löschen oder archivieren, um Ihre Übersicht aufgeräumt zu halten.

Chat löschen

  1. Fahren Sie in der Sidebar über den Chat-Eintrag.
  2. Klicken Sie auf das Papierkorb-Icon (oder Rechtsklick → Löschen).
  3. Bestätigen Sie die Rückfrage — der Chat wird unwiderruflich entfernt.

Chat archivieren

  1. Rechtsklick auf den Chat → Archivieren.
  2. Der Chat wird aus der aktiven Liste entfernt, bleibt aber unter Archiv abrufbar.

Hinweis: Bei aktiviertem Zero-Knowledge-Modus werden gelöschte Chats auch serverseitig vollständig entfernt — eine Wiederherstellung ist nicht möglich.

Die Sidebar zeigt alle aktiven Chats chronologisch sortiert. So behalten Sie bei vielen Konversationen den Überblick:

  • Schnellsuche: Nutzen Sie das Suchfeld oben in der Sidebar, um Chats nach Titel oder Inhalt zu filtern.
  • Sortierung: Chats werden automatisch nach letzter Aktivität sortiert — der neueste steht oben.
  • Anpinnen: Wichtige Chats können per Rechtsklick → Anpinnen dauerhaft oben fixiert werden.
  • Drag & Drop: Ziehen Sie Chats in der Sidebar, um die Reihenfolge manuell anzupassen.

Tipp: Geben Sie Ihren Chats aussagekräftige Namen (Artikel 46), damit Sie später schneller finden, was Sie suchen.

Sie können einzelne Chat-Konversationen mit Kollegen oder externen Partnern teilen:

  1. Öffnen Sie den gewünschten Chat.
  2. Klicken Sie oben rechts auf das Teilen-Icon (Pfeil nach oben).
  3. Wählen Sie die Freigabeoption:
    • Nur-Lese-Link: Empfänger können den Verlauf ansehen, aber nicht ändern.
    • Als PDF exportieren: Erzeugt ein PDF-Dokument zum Versand (siehe auch Artikel 48).

Datenschutz: Geteilte Links sind nur für eingeloggte Nutzer Ihrer Organisation sichtbar. Externe Links laufen nach 7 Tagen automatisch ab.

Jeder Chat kann individuell konfiguriert werden. Klicken Sie auf das Zahnrad-Icon neben dem Chat-Titel:

ParameterBeschreibungEmpfehlung
TemperaturSteuert die Kreativität der Antworten (0.0 – 2.0)0.7 für Allgemein, 0.0 für Fakten
Max. TokensMaximale Länge der Antwort4096 für Standard, höher für Code
Kontext-FensterWie viel Chat-Verlauf mitgesendet wirdAuto (empfohlen)
StreamingAntwort wird Wort für Wort angezeigtAn (bessere UX)

Tipp: Änderungen gelten nur für den aktuellen Chat. Globale Standardwerte können Sie unter Einstellungen → Chat-Defaults festlegen.

PII-Erkennung & Datenschutz

11 Artikel

PII steht fuer Personally Identifiable Information — alle Daten, die eine Person direkt oder indirekt identifizieren koennen: Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, IBANs, Steuer-IDs und viele mehr.

KIShieldGuard erkennt PII automatisch in Echtzeit, bevor Ihre Nachricht an den KI-Provider gesendet wird:

  1. NER (Named Entity Recognition) — KI-basierte Erkennung mit spaCy und zwei spezialisierten GLiNER-Modellen fuer deutsche Texte
  2. 42 konfigurierbare PII-Kategorien — Regex-, Keyword-, Kontext- und NER-basierte Erkennung für deutsche PII-Typen
  3. Validierung — Pruefziffern (IBAN, Kreditkarte, Steuer-ID), Plausibilitaetspruefungen und False-Positive-Filter

Erkannte PII wird im Chat-Eingabefeld farbig hervorgehoben. Beim Senden wird sie durch Pseudonyme ersetzt (z. B. Max MustermannPERSON_547). Die KI-Antwort wird zurückübersetzt, sodass Sie die Originaldaten sehen; der KI-Provider erhält an den erkannten Stellen Platzhalter.

Ergebnis: Erkannte Werte werden vor der Weitergabe an den KI-Provider pseudonymisiert. Falsch-Negative und Falsch-Positive bleiben technisch möglich.

KIShieldGuard erkennt 42 PII-Kategorien. Die Erkennung kombiniert spezialisierte Regex-, Keyword- und Kontextregeln mit NER-Modellen:

Personendaten

PERSON — Namen, Anreden, Titel
EMAIL — E-Mail-Adressen (inkl. IDN)
PHONE_NUMBER — Telefonnummern (7 Muster)
DATE_OF_BIRTH — Geburtsdaten
ADDRESS — Postanschriften, PLZ
LOCATION — Staedte, Laender, Regionen

Finanzdaten

IBAN — Bankkontonummern (MOD-97)
CREDIT_CARD — Kreditkarten (Luhn)
BIC_SWIFT — Bankleitzahlen
FINANCIAL_DATA — Gehalt, Kontostand
REFERENCE_NUMBER — Konto-/Kundennr.

Ausweisdokumente & IDs

ID_DOCUMENT — Perso, Reisepass (ICAO)
DRIVERS_LICENSE — Fuehrerscheinnr.
TAX_ID — Steuer-ID, USt-IdNr
SOCIAL_SECURITY — Sozialversicherungsnr.
HEALTH_INSURANCE_NR — Krankenversicherungsnr.

DSGVO Art. 9 — Besondere Kategorien

HEALTH_DATA — medizinische Begriffe und Kontextregeln
GENETIC_DATA — DNA, Genom, Gentest
BIOMETRIC_DATA — Fingerabdruck, Iris
ETHNIC_ORIGIN — Ethnische Herkunft
POLITICAL_OPINION — Politische Meinung
RELIGIOUS_BELIEF — Religionszugehoerigkeit
UNION_MEMBERSHIP — Gewerkschaftszugehoerigkeit
SEXUAL_ORIENTATION — Sexuelle Orientierung

Weitere Kategorien

CRIMINAL_DATA — Strafrechtliche Daten
CHILD_DATA — Daten von Kindern
EMPLOYMENT_DATA — Beschaeftigungsdaten
EDUCATION_DATA — Bildungsdaten
SOCIAL_BENEFITS — Sozialleistungen
INSURANCE_DATA — Versicherungsdaten
ORGANIZATION — GmbH, AG, e.V.
NRP — Nationalitaet/Ethnie

Technische Identifikatoren

IP_ADDRESS — IPv4 & IPv6
MAC_ADDRESS — MAC-Adressen
GPS_COORDINATES — GPS-Koordinaten
VIN_NUMBER — Fahrzeug-Identnr.
LICENSE_PLATE — KFZ-Kennzeichen
IMEI_NUMBER — Geraete-IMEI
SECRET_CREDENTIAL — Passwoerter, API-Keys
HANDELSREGISTER — HRB/HRA-Nummern
AKTENZEICHEN — Gerichtl. Aktenzeichen
DATE_TIME — Datums-/Zeitangaben

Die PII-Erkennung ist standardmäßig aktiv. Welche Schalter verfügbar sind, hängt von der Oberfläche ab:

  • KIShieldGuard Web-App: einzelne normale Kategorien lassen sich in den Datenschutzeinstellungen ausnehmen. Gesundheits-, genetische, biometrische und weitere besonders schutzbedürftige Kategorien sowie Straf- und Kinderdaten sind dort bewusst gesperrt.
  • Browser-Plugin 2.1.0 (Testversion): alle 42 Schutzarten sind einzeln schaltbar. Zusätzlich gibt es im Popup einen direkten Schalter, um das gesamte Plugin bewusst zu pausieren.
Wichtig: Eine deaktivierte Kategorie wird nicht pseudonymisiert. Beim pausierten Plugin gelangt der Text ohne den Plugin-Schutz an die jeweilige KI-Seite. Verwenden Sie diese Optionen nur bewusst.

Die genaue Plugin-Bedienung steht in den Artikeln P6 und P7 dieser Hilfe.

Ein Confidence-Score beschreibt, wie stark eine einzelne Erkennungsregel einen Treffer bewertet. KIShieldGuard kombiniert jedoch unterschiedliche Verfahren wie NER, reguläre Ausdrücke, Prüfziffern, Begriffslisten und Kontextregeln. Deshalb gibt es keinen einzigen, für alle Kategorien gleich aussagekräftigen Prozentwert.

Ein hoher Score ist kein Beweis und ein niedriger Score schließt personenbezogene Daten nicht aus. Prüfen Sie sensible Eingaben vor dem Senden und nutzen Sie manuelles Markieren, wenn ein Begriff durch Kontextwissen geschützt werden muss.

Gelegentlich kann ein Begriff fälschlich als PII erkannt werden. Korrigieren Sie immer nur den konkreten Treffer, dessen Kontext Sie sicher beurteilen können.

In der Web-App

  • Wählen Sie einen erkannten Treffer und nehmen Sie ihn für die aktuelle Eingabe aus dem Schutz, sofern die Oberfläche diese Aktion anbietet.
  • Markieren Sie einen nicht erkannten Begriff manuell als PII, bevor Sie senden.

Im Browser-Plugin 2.1.0

  • Nie als PII: legt eine lokale Ausnahme im Browserprofil an.
  • Nie als PII + Fehlalarm melden: sendet den ausgewählten Begriff und Typ gezielt an die Feedback-API.
Datenschutz: Die Plugin-Feedback-Funktion sendet nicht automatisch den gesamten Chatkontext. Details stehen im Plugin-Artikel P11.

Die Web-App speichert Ihre Auswahl auf Ebene der PII-Kategorien. Interne Recognizer, Regex-Regeln und Confidence-Werte sind keine allgemeine Selbstbedienungsoberfläche.

Kategorien verwalten

  1. Öffnen Sie in der Web-App die Datenschutz- beziehungsweise PII-Einstellungen.
  2. Aktivieren oder deaktivieren Sie die verfügbaren normalen Kategorien.
  3. Besonders schutzbedürftige Kategorien mit Schloss bleiben in der Web-App aktiv.
  4. Speichern Sie die Auswahl; eine Änderung wird für nachfolgende Erkennungen verwendet.
Individuelle Regeln: Kundenspezifische Erkennungsmuster sind eine gesonderte Integrations- oder Administrationsleistung. Die normale Web-App-Oberfläche verspricht keinen frei editierbaren Recognizer-Baukasten.

Eine Ausnahme bedeutet, dass ein Begriff im gewählten Kontext nicht pseudonymisiert wird. Prüfen Sie daher vor jeder dauerhaften Ausnahme, ob der Begriff in anderen Nachrichten doch personenbezogen sein kann.

  • Web-App: eine manuelle Ausnahme gilt zunächst für den jeweiligen Eingabe- beziehungsweise Sitzungskontext. Eine allgemeine globale Whitelist wird hier nicht versprochen.
  • Browser-Plugin 2.1.0: die lokale „Nie als PII“-Whitelist liegt im Browserprofil und kann im Popup verwaltet oder komplett geleert werden.
  • Feedback: eine lokale Ausnahme trainiert das System nicht automatisch. Nur die ausdrückliche Feedback-Aktion sendet einen Fehlalarm zur manuellen Prüfung.
Empfehlung: Bevorzugen Sie kurze, eindeutige Fachbegriffe. Namen, Kennungen und ganze Sätze gehören normalerweise nicht auf eine dauerhafte Whitelist.

KIShieldGuard bietet im PRO-Plan umfassende PII-Statistiken und Reports, die Ihnen einen detaillierten Überblick über alle erkannten personenbezogenen Daten geben.

Dashboard-Übersicht

  • KPI-Karten: Anfragen gesamt, PII-Erkennungen (absolut und in Prozent), Erfolgsrate und Fehlerrate auf einen Blick.
  • 7-Tage-Verlauf: Liniendiagramm mit Anfragen (blau) und erkannter PII (rot) im Zeitverlauf.
  • Top-10 PII-Kategorien: Balkendiagramm der häufigsten PII-Typen mit Prozentwerten.
  • PII-Verteilung: Donut-Chart mit Kategorie-Anteilen für eine visuelle Übersicht.

Zeitraum-Filter

Wählen Sie zwischen Heute, Woche, Monat oder Gesamt. Das Dashboard aktualisiert sich automatisch alle 60 Sekunden, sodass Sie stets aktuelle Daten sehen.

Compliance-Reports exportieren

Unter Compliance → Bericht erstellen können Sie einen Art. 30-konformen DSGVO-Report generieren. Dieser enthält: Zeitraum, Anzahl der Anfragen, blockierte PII nach Typ, Top-Provider, Fehlerrate und einen Compliance-Score (Heuristik basierend auf PII-Nutzung und Fehlerrate).

Hinweis: PII-Statistiken zeigen nur aggregierte Metadaten (z. B. „2x PERSON, 1x IBAN“), niemals die tatsächlichen Klartextwerte. Dies entspricht dem Zero-Knowledge-Prinzip von KIShieldGuard.

Die PII-Erkennung von KIShieldGuard ist derzeit primär auf Deutsch optimiert. Das System nutzt spezialisierte deutsche NLP-Modelle und Muster, erkennt aber auch viele universelle Datenformate sprachunabhängig.

Deutsche Erkennung (volle Unterstützung)

  • spaCy-Modell: de_core_news_lg — deutsches Large-Modell für Named Entity Recognition.
  • GLiNER-Modelle: Zwei spezialisierte Modelle (SauerkrautLM-GLiNER) für deutsche PII-Erkennung.
  • Deutsche Erkennungsregeln: Muster, Keywords und Kontextwörter berücksichtigen unter anderem 5-stellige PLZ, 11-stellige Steuer-ID und deutsche Straßennamen.

Sprachunabhängige Erkennung

Folgende PII-Typen werden unabhängig von der Eingabesprache zuverlässig erkannt, da sie auf strukturellen Mustern basieren:

  • E-Mail-Adressen (inkl. internationalisierte Domains)
  • IBAN (alle Ländercodes mit MOD-97-Prüfung)
  • IP-Adressen (IPv4 und IPv6)
  • Kreditkartennummern (Luhn-Validierung)
  • GPS-Koordinaten, MAC-Adressen, IMEI-Nummern

Einschränkungen bei anderen Sprachen

Bei englischen oder anderssprachigen Texten funktioniert die NER-Erkennung für Namen, Orte und Organisationen nur eingeschränkt, da die KI-Modelle primär auf Deutsch trainiert sind. Für fremdsprachige Texte empfehlen wir, sensible Daten zusätzlich manuell zu markieren (siehe Artikel 45).

Tipp: Sie können Texte in jeder Sprache an die KI senden — die PII-Erkennung schützt dabei zuverlässig alle strukturierten Daten (E-Mail, IBAN etc.) und deutsch formatierte personenbezogene Daten automatisch.

Wenn Text unerwartet als PII markiert wird, gibt es mehrere moegliche Gruende:

1. Kontextbasierte Erkennung

Viele Recognizer nutzen den umgebenden Kontext (bis zu 80 Zeichen). Ein Keyword wie „Diagnose“ oder „Gehalt“ kann dazu fuehren, dass der gesamte Satz als HEALTH_DATA bzw. FINANCIAL_DATA erkannt wird.

2. Keyword-Muster

Die DSGVO-Art. 9-Kategorien (Gesundheit, Religion, Politik etc.) verwenden umfangreiche Keyword-Listen. Wenn Ihr Text ein solches Keyword enthaelt, wird der Kontext mitmarkiert — auch wenn Sie nicht ueber eine bestimmte Person schreiben.

3. NER-Modell-Erkennung

Die KI-Modelle (spaCy, GLiNER) koennen Woerter als Personennamen oder Orte interpretieren, die im Kontext keine PII sind. Der False-Positive-Filter fängt viele davon ab, aber nicht alle.

Was Sie tun koennen

  • Klicken Sie auf die markierte PII und waehlen Sie „Kein PII“, um sie als False Positive zu melden
  • Entfernen Sie die Markierung fuer diese Nachricht („Entfernt“-Chip)
  • Formulieren Sie den Text um, wenn moeglich

Dokumente und Bilder werden lokal in Ihrem Browser verarbeitet und nicht als Datei auf KIShieldGuard-Server hochgeladen. Erkannte sensible Angaben werden vor jeder KI-Anfrage anonymisiert.

  • Free: Dokument- und Bildverarbeitung ist begrenzt.
  • Start, Pro, Business und Enterprise: Dokumente und Bilder sind enthalten.
Tipp: Fuer die programmatische Verarbeitung steht die REST API ab PRO zur Verfuegung. Pro umfasst maximal drei API-Zugaenge.

Zero-Knowledge-Architektur

7 Artikel

Der Schutzmodus entscheidet: KIShieldGuard verwendet mehrere technisch unterschiedliche Verfahren. Der Begriff „Zero Knowledge“ darf deshalb nicht pauschal auf jeden Datenfluss übertragen werden.

Web-App im Browser-Schutzmodus

  1. PII-Erkennung und Pseudonymisierung laufen im Browser, bevor der Text an den KI-Provider weitergegeben wird.
  2. Der Server erhält für die KI-Anfrage den bereits pseudonymisierten Text.
  3. Gespeicherte Chats werden mit einem aus Ihrem Passwort abgeleiteten Data Encryption Key (DEK) verschlüsselt.
  4. Der Client übermittelt den DEK bei benötigten Lese- und Schreiboperationen pro Anfrage; ohne gültigen DEK wird der Zugriff verweigert.

Andere Produktwege

Beim Browser-Plugin und beim serverseitigen Standardmodus wird Klartext TLS-verschlüsselt kurzfristig zur PII-Erkennung im Arbeitsspeicher des Proxys verarbeitet. Auch MCP besitzt eigene Laufzeit- und Speichergrenzen. Die Details stehen in den jeweiligen Produktartikeln.

Präzise Aussage: Die gespeicherten Web-App-Inhalte sind ohne den vom Client gelieferten DEK nicht entschlüsselbar. Während einer aktiven Anfrage gelten die beschriebenen Laufzeitgrenzen.

Der Data Encryption Key (DEK) ist das Herzstück der Zero-Knowledge-Architektur:

Schluesselableitung

AlgorithmusArgon2id (OWASP-empfohlen)
Iterationen3 Durchlaeufe
Speicher64 MB RAM
Parallelitaet4 Threads
Schluessellaenge256 Bit
Salt32 Byte, pro Benutzer, zufaellig

Aktueller Lebenszyklus

  1. Login: Passwort + Salt → Argon2id → DEK (256 Bit)
  2. Client: Der Browser hält den DEK für die aktive Nutzung.
  3. Anfrage: Der Client sendet ihn bei geschützten Lese- und Schreiboperationen im Header X-ZK-DEK.
  4. Server: Ein fehlender oder ungültiger Header lässt keinen alten oder serverseitig geladenen DEK aktiv.

Der dauerhaft gespeicherte Datensatz enthält verschlüsselte Inhalte. Ein optionaler Recovery Key kann einen DEK verschlüsselt umhüllen, damit eine kontrollierte Wiederherstellung möglich bleibt.

Ihre Daten werden an zwei Orten verarbeitet:

PostgreSQL (dauerhaft, verschluesselt)

DatenVerschluesselt?
Chat-NachrichtenJa (Fernet + DEK)
Konversations-TitelJa (Fernet + DEK)
PII-Pseudonym-ZuordnungenJa (Fernet + DEK)
BYOK API-KeysJa (Fernet + DEK)
2FA-Geheimnis (TOTP)Ja (Fernet + DEK)
Audit-Log-InhalteJa (Fernet + DEK)
E-Mail, NameNein (fuer Kontoverwaltung)
Hash-Chain (Signaturen)Nein (fuer Integritaetspruefung)

Laufzeit und Schlüsseltransport

Im aktuellen Browser-Schutzmodus wird der DEK vom Client bei benötigten Operationen mitgesendet. Redis dient unter anderem Sitzungs-, Sperr- und Rate-Limit-Funktionen; die frühere Beschreibung einer 24-stündigen DEK-Ablage in Redis gilt nicht für diesen aktuellen Pfad.

Backup

Alle 6 Stunden wird ein verschluesseltes Backup auf einen georedundanten Backup-Server uebertragen. Da die Daten bereits verschluesselt sind, sind auch die Backups ohne Ihren DEK nicht lesbar.

Im Ruhezustand nicht ohne den passenden DEK. Gespeicherte Chat-Inhalte sind verschlüsselt. Während einer aktiven Anfrage liefert der Browser den DEK jedoch für die benötigte Verarbeitung an die Anwendung. Deshalb unterscheiden wir ausdrücklich zwischen Speicherung und Laufzeit.

Schutz der gespeicherten Inhalte

  • Client-gelieferter Schlüssel: Der DEK wird aus Ihrem Passwort abgeleitet und für geschützte Operationen vom Browser geliefert.
  • Kein stiller Fallback: Wenn kein DEK vorhanden ist, verweigert das System den Zugriff; es fällt nicht auf einen alten oder serverseitig geladenen Schlüssel zurück.
  • Keine serverseitige Suche: Die Suche in verschluesselten Konversationstiteln ist technisch deaktiviert
  • Audit-Logs geschuetzt: Klartext-Felder werden durch [encrypted] ersetzt; nur die verschluesselte Version bleibt

Was die Anwendung verarbeiten kann

  • Den bereits pseudonymisierten Nachrichtentext im Browser-Schutzmodus
  • Den Client-DEK während der jeweiligen geschützten Anfrage
  • Dass eine Nachricht gesendet wurde (Zeitstempel, Nachrichtenanzahl)
  • PII-Typ-Statistiken (z. B. „2x PERSON, 1x IBAN“ — aber nicht die Werte)
  • Hash-Chain-Signaturen (fuer Integritaetspruefung)
  • E-Mail-Adresse und Name (fuer Kontoverwaltung)

Da Ihr DEK aus dem Passwort abgeleitet wird, hat ein Passwortverlust direkte Konsequenzen fuer Ihre verschluesselten Daten.

Szenario 1: Sie haben einen Recovery Key

Verfuegbar im PRO und BUSINESS Plan:

  1. Bei der Passwort-Zuruecksetzung geben Sie Ihren Recovery Key ein
  2. Das System entschluesselt Ihren alten DEK mit dem Recovery Key
  3. Ein neuer DEK wird aus dem neuen Passwort abgeleitet
  4. Alle Daten werden automatisch mit dem neuen DEK neu verschluesselt
  5. Kein Datenverlust

Szenario 2: Kein Recovery Key vorhanden

  1. Ihr Konto bleibt erhalten (E-Mail, Name)
  2. Alle verschluesselten Daten werden unwiderruflich geloescht: Konversationen, Nachrichten, PII-Zuordnungen, API-Keys
  3. Die Audit-Log-Signaturen bleiben fuer die Chain-Integritaet erhalten
  4. Ein neuer Salt wird generiert — der alte DEK kann nie wieder rekonstruiert werden
Dringende Empfehlung: Erstellen Sie sofort nach der Registrierung einen Recovery Key und bewahren Sie ihn sicher auf (z. B. in einem Passwort-Manager). Der Key ist ein 44-stelliger Base58-Code und wird nur einmal angezeigt.

Beide Konzepte schuetzen Ihre Daten, funktionieren aber unterschiedlich:

E2E-VerschluesselungZero Knowledge (KIShieldGuard)
VerschluesselungClient-seitigServer-seitig mit DEK
SchluesselNur auf GeraetenIm RAM waehrend Sitzung
Daten at restServer kann nicht lesenServer kann nicht lesen
VerarbeitungServer sieht nichtsServer verarbeitet im RAM
PII-ErkennungNicht moeglichMoeglich (vor KI-Versand)

Warum Zero Knowledge statt E2E?

KIShieldGuard muss Ihren Text serverseitig analysieren, um PII zu erkennen und zu pseudonymisieren, bevor er an den KI-Provider geht. Reine E2E-Verschluesselung wuerde dies unmoeglich machen. Stattdessen verwendet KIShieldGuard Zero Knowledge at Rest:

  • Waehrend der aktiven Sitzung wird der Text im RAM verarbeitet (PII-Erkennung, Pseudonymisierung)
  • Nach der Verarbeitung werden alle Daten verschluesselt gespeichert
  • Ohne aktive Sitzung (= ohne DEK) sind die Daten nicht lesbar

KIShieldGuard stellt technische und organisatorische Funktionen bereit, die Verantwortliche bei Datenschutz-, Dokumentations- und Kontrollpflichten unterstützen können. Ob ein konkreter Einsatz DSGVO- oder AI-Act-konform ist, hängt auch von Zweck, Daten, Rollen, Konfiguration und organisatorischen Maßnahmen des Kunden ab.

Betroffenenrechte

Art. 15Auskunftsrecht — Alle gespeicherten Daten einsehen
Art. 16Berichtigung — Daten korrigieren, Aenderungen auditiert
Art. 17Loeschung — Vollstaendige, unwiderrufliche Kontoloeschung
Art. 20Datenportabilitaet — Export als maschinenlesbares Format
Art. 28AVV — Digitaler Auftragsverarbeitungsvertrag integriert
Art. 30Verarbeitungsverzeichnis — Im Compliance-Dashboard einsehbar

Technisch-organisatorische Massnahmen (Art. 32)

  • Zutrittskontrolle: SSH-Key-Auth, Fail2Ban, 2FA fuer Admin-Zugang
  • Zugangskontrolle: RBAC, API-Key-Auth, TOTP-2FA, bcrypt-Passwort-Hashing
  • Verschluesselung: TLS 1.3, Zero-Knowledge-DEK, Ed25519 + ML-DSA-65 Hybrid-Signaturen, SHA-256-Hash-Chain
  • Verfuegbarkeit: Automatische Backups alle 6h, georedundanter Backup-Server, Chain-Monitoring mit Telegram-Alerts

Drittland-Transfers (Art. 44–49)

Bei Nutzung von KI-Providern außerhalb der EU sind Verarbeitungsregion, vertragliche Anbieterentität, geeignete Garantien und Rechtsgrundlage im konkreten Fall zu prüfen. Die Pseudonymisierung reduziert den an den Provider übermittelten Klartext, ersetzt aber keine rechtliche Transferprüfung.

EU AI Act

KIShieldGuard erzeugt technisch prüfbare Audit-Einträge mit Hash-Kette sowie Ed25519- und ML-DSA-65-Signaturen. Diese Nachweise können Dokumentations- und Traceability-Prozesse unterstützen; sie ersetzen keine Konformitätsbewertung des eingesetzten KI-Systems.

Audit & Compliance

9 Artikel

Die Audit-Chain ist eine kryptographisch gesicherte Protokollkette, die jeden API-Request lueckenlos dokumentiert. Sie funktioniert wie eine private Blockchain:

  1. Content-Hash: Aus den Metadaten jedes Requests (Provider, Modell, PII-Typen, Status, Latenz etc.) wird ein SHA-256-Hash berechnet
  2. Verkettung: Jeder Eintrag referenziert den Hash seines Vorgaengers (previous_hash). Der erste Eintrag hat previous_hash = "GENESIS"
  3. Hybrid-Signatur: Jeder Eintrag wird doppelt signiert:
    • Ed25519 — Klassische Signatur (primaer, Pflicht)
    • ML-DSA-65 — Post-Quantum-Signatur nach NIST FIPS 204 (sekundaer, zukunftssicher)
  4. Write-Time Verification: Signaturen werden sofort nach Erzeugung verifiziert — korrupte Eintraege gelangen nie in die Chain
Ergebnis: Jede nachtraegliche Aenderung eines Eintrags wuerde alle nachfolgenden Hashes und Signaturen invalidieren — Manipulation ist kryptographisch nachweisbar.

Audit-Logs sind im BUSINESS-Plan ueber den Tab „Audit-Logs“ in der Seitenleiste zugaenglich.

Ansicht

  • 25 Eintraege pro Seite mit Seitennavigation
  • Jeder Eintrag zeigt: Zeitstempel, Aktion (farbcodiert), Provider, Modell, PII-Anzahl, Status, Latenz

Farbcodierung

Request
Stream
Response
PII-Analyse
Feedback
PII-Blocked

Filter

  • Freitext-Suche ueber alle Felder
  • Von/Bis-Datum fuer Zeitraum-Eingrenzung
  • Aktionstyp (Request, Stream, Response, Analyse, Feedback)

Auf dem Dashboard sehen alle Nutzer eine kompakte Audit-Trail-Vorschau mit Chain-Status und den letzten Eintraegen.

KIShieldGuard verankert den Status der Audit-Chain periodisch permanent auf Arweave. So wird die Integritaet oeffentlich und unveraenderbar dokumentiert.

Was wird gespeichert?

Eine Self-Send-Transaktion (Wert = 0) mit einem JSON-Payload im Datenfeld:

{
  "type": "ki-shield-anchor",
  "version": 1,
  "anchor_hash": "sha256...",
  "chain_hash": "sha256...",
  "chain_length": 12345
}

Ablauf

  1. Aktueller Chain-Status wird geladen (letzter Hash, Kettenlaenge)
  2. Anchor-Hash = SHA-256 von Chain-Hash + Kettenlaenge + Zeitstempel
  3. Anchor wird mit Ed25519 + ML-DSA-65 signiert
  4. Optional: eIDAS-Zeitstempel wird erzeugt
  5. Anchor wird permanent auf Arweave hochgeladen (Turbo, gebuehrenfrei bis 100 KiB)

Oeffentliche Verifikation

Jeder kann Anchors verifizieren — ohne Login oder API-Key:

  • GET /api/v1/anchor/latest — Letzter Anchor
  • GET /api/v1/anchor/verify/{id} — Anchor pruefen
  • GET /api/v1/verify/chain-status — Chain-Integritaet

Audit-Logs koennen als CSV oder JSON exportiert werden. Dies ist ein PRO-Feature.

So exportieren Sie

  1. Oeffnen Sie den Tab „Audit-Logs“
  2. Optional: Setzen Sie Datum-Filter (Von/Bis)
  3. Klicken Sie oben rechts auf „JSON“ oder „CSV“
  4. Die Datei wird automatisch heruntergeladen

Enthaltene Felder

ID, Zeitstempel, Session-ID, User-ID, Aktion, Provider, Modell, PII-Typen (JSON), PII-Anzahl, Status, Latenz (ms), geschaetzte Tokens, Content-Hash, Signatur, Previous-Hash

JSON-Bonus: Im JSON-Format wird zusaetzlich der entschluesselte Audit-Body exportiert (sofern Ihr DEK aktiv ist).

Limit: Maximal 10.000 Eintraege pro Export. Fuer groessere Zeitraeume nutzen Sie die Datum-Filter zur Segmentierung.

Der AVV regelt die datenschutzrechtliche Zusammenarbeit zwischen Ihnen als Verantwortlichem und der KI-Shield UG als Auftragsverarbeiter gemäß Art. 28 DSGVO.

Aktueller Stand

Der öffentlich abrufbare Vertrag ist AVV Version 4.4 (Stand Juli 2026). Maßgeblich ist immer die Fassung unter kishieldguard.de/avv. Bei einer neuen zustimmungspflichtigen Version kann die App eine erneute Bestätigung verlangen.

Was der AVV abdeckt

  • Gegenstand, Zweck, Dauer und Kategorien der Verarbeitung
  • Weisungsbindung, Vertraulichkeit und Unterstützung bei Betroffenenrechten
  • Technische und organisatorische Maßnahmen
  • Unterauftragsverarbeitung, Löschung, Kontrolle und Nachweise
  • berufsrechtliche Vertraulichkeitsanforderungen, soweit anwendbar

Die aktuelle Liste der Unterauftragsverarbeiter steht separat unter Unterauftragsverarbeiter. Eine einzelne alte Anbieterzeile in der Hilfe ersetzt diese Liste nicht.

Wichtig: Wenn KIShieldGuard für Sie personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet, muss die vertragliche Grundlage vor der betreffenden Nutzung geklärt sein. Die App kann geschützte Verarbeitungspfade bis zur Annahme der aktuellen AVV-Fassung sperren.

AVV digital abschließen

  1. Öffnen Sie in der App den Bereich AVV.
  2. Prüfen Sie Versionsnummer, Vertragspartner und den vollständigen Vertragstext.
  3. Ergänzen Sie die von der App verlangten Angaben zur vertretungsberechtigten Person und Organisation.
  4. Bestätigen Sie die aktuelle Fassung. Bewahren Sie die ausgegebene Bestätigung für Ihre Unterlagen auf.

Nachweis des Abschlusses

KIShieldGuard protokolliert den Abschluss mit der verwendeten AVV-Version, dem Dokument-Hash, dem Zeitpunkt und den erforderlichen Abschlussdaten. Der Datensatz dient dazu, die angenommene Fassung später zuzuordnen.

  • AVV-Version und Dokument-Hash
  • Zeitpunkt und zugeordneter Account
  • vom Formular erfasste Abschlussdaten
  • technischer Signatur- oder Integritätsnachweis, soweit im aktuellen Abschlussweg ausgegeben

Prüfen Sie bei einer Vertragsänderung, ob Ihre gespeicherte Bestätigung noch zur aktuellen Online-Fassung passt. Die App weist erforderlichenfalls auf eine Neuzustimmung hin.

Nachweise und Compliance-Berichte sind ab dem PRO-Plan verfuegbar:

Compliance-Dashboard PRO

  • Datenschutz-Status (PII-Erkennung, Zero Knowledge, Post-Quantum, Audit-Chain)
  • EU AI Act Compliance: Artikel-Status (Erfuellt/Teilweise/Offen)
  • Verarbeitungsverzeichnis nach Art. 30 DSGVO
  • TOM-Uebersicht (Art. 32): Verschluesselung, Zugriffskontrolle, Verfuegbarkeit
  • Chain-Integritaet mit Signaturschluessel-Fingerprints

DSGVO-Bericht PRO

  • Berichtsdaten zur Unterstützung eigener Art.-30- und Rechenschaftsdokumentation: Zeitraum, Requests, PII nach Typ, Provider und Fehlerrate
  • Compliance-Score (Heuristik: 100 % Basis, Abzuege bei fehlender PII-Nutzung oder hoher Fehlerrate)
  • PDF-Export: Button „Compliance-Report (PDF)“ generiert ein druckbares Dokument

Auditor-Zugang PRO

Erstellen Sie temporäre Auditor-Tokens für externe Prüfer (1–30 Tage gültig, jederzeit widerrufbar). Der Token stellt die für den Auditor vorgesehenen Nur-Lese-Berichte bereit. Welche Daten enthalten sind, hängt vom Bericht und der aktuellen Freigabe ab.

KIShieldGuard kombiniert mehrere Mechanismen, um nachträgliche Abweichungen in der Audit-Chain technisch erkennbar zu machen. Ob ein Export im konkreten Verfahren als revisionssicher anerkannt wird, hängt zusätzlich von Einsatz, Aufbewahrung, Organisation und rechtlicher Bewertung ab.

1Hash-Kette — Jeder Eintrag referenziert den vorherigen; Aenderung invalidiert alle Nachfolger
2Hybrid-Signaturen — Ed25519 + ML-DSA-65 machen Manipulation kryptographisch nachweisbar
3Write-Time Verification — Signaturen werden vor dem Schreiben geprüft; erkannte ungültige Einträge werden abgewiesen
4Advisory Lock — PostgreSQL pg_advisory_xact_lock verhindert Fork-Szenarien bei parallelen Schreibvorgaengen
5Sequenznummern — Eine atomare PostgreSQL-Sequenz ordnet parallele Schreibvorgänge
6Periodische Prüfung — Der Trust Monitor kontrolliert Schlüssel, Zertifikate und Chain-Integrität regelmäßig
7Externer Anker — Ein Chain-Status kann auf Arweave referenziert und unabhängig verglichen werden
8Oeffentliche Verifikation — Jeder kann Chain-Eintraege und Anchors ohne Login pruefen
Bei Kontolöschung: Inhaltsdaten und Integritätsmetadaten können unterschiedlichen Lösch- und Aufbewahrungsregeln unterliegen. Maßgeblich sind die aktuelle Datenschutzerklärung, der AVV und der konkrete Datensatz.

Die Audit-Chain kann technische Dokumentations- und Kontrollprozesse in regulierten Branchen unterstützen. Sie ersetzt weder die eigene Verfahrensdokumentation noch eine fachliche oder rechtliche Prüfung.

Finanzbranche

  • MiFID II / MaRisk: technische Protokolldaten können in die eigene Dokumentation einfließen
  • PII-Schutz: 42 Kategorien inkl. IBAN, Kreditkarte und Steuer-ID
  • Export: CSV/JSON fuer Wirtschaftspruefer und BaFin-Anfragen

Gesundheitswesen

  • DSGVO Art. 9: Besonderer Schutz für Gesundheitsdaten durch kombinierte Begriffs- und Kontextregeln
  • Pseudonymisierung: erkannte Patientendaten werden vor der Weitergabe an den gewählten KI-Provider durch Platzhalter ersetzt
  • Audit-Nachweis: protokollierte Interaktionen enthalten technische Metadaten wie Zeitstempel und erkannte PII-Typen

Rechtsbranche

  • Mandantengeheimnis: Pseudonymisierung und verschlüsselte Speicherung sind technische Schutzbausteine
  • Aktenzeichen-Erkennung: Gerichtliche Aktenzeichen und Handelsregisternummern werden erkannt
  • Integrität: Eine kryptographisch signierte Chain kann Veränderungen an protokollierten Daten erkennbar machen

Auditor-Zugang

Erstellen Sie temporäre Auditor-Tokens (PRO) für externe Prüfer. Berechtigungsumfang und angezeigte Inhalte werden vom aktuellen Auditor-Bericht bestimmt.

API-Zugang & Integration

11 Artikel

API-Keys ermoeglichen die programmatische Nutzung von KIShieldGuard und sind ab dem PRO-Plan verfuegbar. Pro umfasst maximal drei API-Zugaenge; Business und Enterprise werden individuell vereinbart. Free und Start koennen keine API-Keys erzeugen.

Key erstellen

  1. Oeffnen Sie EinstellungenAPI-Keys
  2. Klicken Sie „Neuen API-Key erstellen“
  3. Vergeben Sie einen Namen (z. B. „Production“)
  4. Waehlen Sie die Rolle: readonly, user oder admin
  5. Optional: Ablaufdatum (7, 30 oder 90 Tage; oder unbegrenzt)
  6. Kopieren Sie den Key — er wird nur einmal angezeigt!

Key-Format

Keys beginnen mit kp- gefolgt von 32 zufaelligen Zeichen. In der Datenbank wird nur der SHA-256-Hash gespeichert (Write-Only).

Verwendung

curl -H "X-API-Key: kp-IhrKey..." \
     https://kishieldguard.de/api/v1/health

Für die öffentlich freigegebene KIShieldGuard-API stehen zwei aktuelle Einstiege bereit:

Swagger UI/api-docs — interaktiver Explorer mit der veröffentlichten Spezifikation
Developer-Seite/developer — Beispiele, Endpunkte und Preise

Interne Web-App-, Admin- und Betriebsrouten sind keine zugesicherte Kunden-API. Maßgeblich ist ausschließlich die aktuell unter /api-docs veröffentlichte Spezifikation.

Tipp: Nutzen Sie die Swagger-UI zum Testen und geben Sie dort Ihren API-Key ein.

Die öffentliche API wird versioniert und kann sich unabhängig von internen Web-App-Routen weiterentwickeln. Die wichtigsten derzeit dokumentierten Gruppen:

Kern-Endpunkte

POST /api/v1/chat/completionsChat mit PII-Schutz & BYOK
POST /api/v1/analyzePII-Analyse (ohne KI-Weiterleitung)
GET /api/v1/healthServer-Status (kein Auth)
GET /api/v1/providersVerfuegbare KI-Provider

Konversationen

POST /api/v1/conversationsKonversation erstellen
GET /api/v1/conversationsAlle Konversationen
GET .../conversations/{id}/messagesNachrichten abrufen

Audit & Compliance

GET /api/v1/audit/logsAudit-Logs (paginiert)
GET /api/v1/audit/verifyChain verifizieren
GET /api/v1/audit/public-keySignaturschluessel (kein Auth)
GET /api/v1/anchor/latestLetzter Blockchain-Anker

Verbindliche öffentliche Dokumentation: Swagger-UI und Developer-Seite.

KIShieldGuard bietet zwei Zugangswege mit unterschiedlichen Eigenschaften:

REST-API (X-API-Key)Chat (Browser/JWT)
AuthX-API-Key HeaderJWT-Cookie (ki_session)
PlanAb Pro; Pro maximal 3 ZugaengeAlle Plaene
BYOKOptional ab ProOptional ab Pro; Free/Start ohne BYOK
Rate-LimitPro API-Key-HashPro IP-Adresse
MonatslimitPro: 6.000 KI-AnfragenFree: 100; Start: 2.000; Pro: 6.000
2FANicht anwendbarOptional (TOTP)
PII-TogglePro Request steuerbarGlobal ein/aus
Wann API? Fuer automatisierte Workflows, eigene Anwendungen, Batch-Verarbeitung und Systemintegration.
Wann Chat? Fuer interaktive KI-Nutzung im Browser mit Komfortfunktionen wie Echtzeit-PII-Highlighting.

API-Keys haben ein rollenbasiertes Berechtigungssystem (RBAC) mit drei Stufen:

RolleLevelBerechtigungen
readonly1Nur lesender Zugriff (Logs, Status, Provider-Liste)
user2Standard: Chat, Analyze, Konversationen, Feedback
admin3Vollzugriff: Konfiguration, Nutzerverwaltung, PII-Patterns, Anchor

Defense-in-Depth

  • Ein DB-Key mit Rolle admin erhaelt effektiv nur Admin-Rechte, wenn der zugehoerige User auch is_admin=True hat
  • Nur Admin-User koennen Admin-Keys erstellen
  • Abgelaufene Keys werden bei der Authentifizierung automatisch abgewiesen
  • last_used wird bei jeder Nutzung aktualisiert

Globales Rate-Limit

300 Anfragen pro Minute pro API-Key (bzw. pro IP ohne Key). Algorithmus: Sliding Window ueber Redis.

Response-Header

X-RateLimit-Limit: 300
X-RateLimit-Remaining: 287

Bei Ueberschreitung (HTTP 429)

{
  "error": "Rate Limit ueberschritten",
  "detail": "Maximal 300 Anfragen pro Minute",
  "retry_after_seconds": 60
}

Spezielle Limits

Login5 Versuche / 60s pro IP
Registrierung5 / Stunde pro IP
Passwort vergessen3 / Stunde pro IP
2FA (TOTP)5 / 60s pro IP
Demo-Endpunkt10 / 60s pro IP
Free-Plan (monatlich)100 KI-Anfragen / Monat
Start-Plan (monatlich)2.000 KI-Anfragen / Monat
Pro-Plan (monatlich)6.000 KI-Anfragen / Monat
Fail-Closed: Bei Redis-Ausfall wird das Rate-Limit praeferiert durchgesetzt (429) statt Anfragen unkontrolliert durchzulassen.
CodeStatusHaeufige Ursachen
400Bad RequestFehlende/ungueltige Parameter, ungueltiger Provider-/Modellname
401UnauthorizedFehlender/ungueltiger API-Key, abgelaufenes JWT, abgelaufener Key
402Payment RequiredAusgewaehlter BYOK-Key fehlt oder Provider-Guthaben ist aufgebraucht
403ForbiddenUnzureichende Rolle, E-Mail nicht verifiziert oder API-/BYOK-Funktion unterhalb von Pro
413Payload Too LargeText zu gross (Analyze: 50k, Chat: 500k Zeichen)
429Too Many RequestsRate-Limit ueberschritten (300/min) oder monatliches Kontingent erreicht (Free 100, Start 2.000, Pro 6.000)
500Internal ErrorInterner Serverfehler, DEK-Entschluesselung fehlgeschlagen
502Bad GatewayKI-Provider nicht erreichbar, Zahlungsdienstleister-Fehler
503UnavailableTrust-Status unhealthy, Service nicht konfiguriert

Chat-spezifische Fehlercodes

PROVIDER_KEY_MISSING — Provider-Key ungueltig
PROVIDER_RATE_LIMITED — Limit beim Provider
MODEL_NOT_FOUND — Modell nicht verfuegbar
PROVIDER_ERROR — Allgemeiner Provider-Fehler

KIShieldGuard unterstuetzt derzeit eingehende Webhooks fuer die Mollie-Zahlungsintegration:

EndpunktPOST /api/v1/billing/webhook
AuthentifizierungKein Signatur-Header. Mollie sendet nur die id der Zahlung; der aktuelle Status wird serverseitig ueber die Mollie-API nachgeladen.
NutzlastFormularfeld id (Mollie-Payment-ID), z. B. tr_xxxxxxxx

Ausgehende Webhooks

Aktuell bietet KIShieldGuard keine ausgehenden Webhooks an (z. B. bei PII-Erkennung oder Audit-Events). Fuer Echtzeit-Monitoring empfehlen wir:

  • Polling: Periodisches Abfragen von /api/v1/audit/logs
  • Health-Check: /api/v1/health fuer Trust-Status
  • Telegram-Bot: Chain-Monitoring mit automatischen Alerts (serverseitig konfiguriert)

KIShieldGuard unterstuetzt die manuelle Key-Rotation fuer maximale Sicherheit:

Empfohlener Rotations-Workflow

  1. Neuen Key erstellen (ueber UI oder API)
  2. Integration aktualisieren — Neuen Key in Ihrer Anwendung hinterlegen
  3. Testen — Pruefen, dass der neue Key funktioniert
  4. Alten Key widerrufenPATCH /api/v1/api-keys/{id}/revoke
  5. Optional: Alten Key loeschenDELETE /api/v1/api-keys/{id}

Automatische Ablauffristen

Setzen Sie bei der Key-Erstellung ein Ablaufdatum:

  • 7 Tage — Fuer temporaere Tests
  • 30 Tage — Regelmaessige Rotation
  • 90 Tage — Standard fuer Produktionsumgebungen
  • Unbegrenzt — Nur mit aktiver manueller Rotation empfohlen
Best Practice: Rotieren Sie Produktions-Keys mindestens alle 90 Tage. Nutzen Sie den last_used-Zeitstempel, um ungenutzte Keys zu identifizieren und zu entfernen.

Health-Check (kein Auth)

curl https://kishieldguard.de/api/v1/health

PII-Analyse

curl -X POST https://kishieldguard.de/api/v1/analyze \
  -H "Content-Type: application/json" \
  -H "X-API-Key: kp-IhrKey..." \
  -d '{"text": "Max Mustermann, IBAN DE89370400440532013000"}'

Chat-Completion (nicht-streaming)

curl -X POST https://kishieldguard.de/api/v1/chat/completions \
  -H "Content-Type: application/json" \
  -H "X-API-Key: kp-IhrKey..." \
  -H "X-Provider-Key: sk-IhrOpenAIKey..." \
  -d '{
    "messages": [{"role":"user","content":"Hallo"}],
    "provider": "openai",
    "model": "gpt-4o",
    "stream": false
  }'

Chat-Completion (Streaming)

curl -X POST https://kishieldguard.de/api/v1/chat/completions \
  -H "Content-Type: application/json" \
  -H "X-API-Key: kp-IhrKey..." \
  -H "X-Provider-Key: sk-IhrOpenAIKey..." \
  -d '{"messages":[{"role":"user","content":"Erklaere DSGVO Art. 17"}],
       "provider":"openai","model":"gpt-4o","stream":true}'

Provider-Liste abrufen

curl https://kishieldguard.de/api/v1/providers \
  -H "X-API-Key: kp-IhrKey..."

Chain-Integritaet pruefen

curl https://kishieldguard.de/api/v1/audit/verify?limit=1000 \
  -H "X-API-Key: kp-IhrKey..."

Schritt-fuer-Schritt-Integration

  1. Enterprise-Plan abschliessen (API-Zugang erforderlich)
  2. API-Key erstellen (siehe Artikel 85)
  3. Provider-Key bereithalten (BYOK, z. B. OpenAI-Key) oder Admin-Key mit Server-Key-Zugang nutzen
  4. Endpunkt integrieren:
    • POST /api/v1/chat/completions — Fuer KI-Chat mit PII-Schutz
    • POST /api/v1/analyze — Fuer reine PII-Erkennung (ohne KI)
  5. Fehlerbehandlung implementieren (siehe Artikel 91)

Erforderliche HTTP-Header

X-API-KeyAuthentifizierung (Pflicht)
X-Provider-KeyBYOK: KI-Provider-Key im Klartext
X-User-Provider-Key-IdAlternative: Referenz auf gespeicherten Key
X-Request-IDOptional: Korrelations-ID (wird auch vom Server gesetzt)
Content-Typeapplication/json

CORS

Erlaubte Origins: https://kishieldguard.de und https://kishieldguard.de. Fuer serverseitige Integrationen (ohne Browser) gelten keine CORS-Einschraenkungen.

Response-Header auswerten

X-Request-ID — Fuer Support-Anfragen
X-RateLimit-Remaining — Verbleibende Anfragen
Retry-After — Wartezeit bei 429
X-RateLimit-Limit — Max. Anfragen/Min.

Audit-Verifizierungsportal

KIShieldGuard-Audit-Einträge und Auditor-Zugänge prüfen

Das KIShieldGuard-Verifizierungsportal prüft Einträge der signierten Audit-Chain. Es ist kein allgemeiner Datei- oder Medienprüfer.

So funktioniert es

  1. Content-Hash oder Entry-ID eingeben — akzeptiert wird ein SHA-256-Hash oder die UUID eines Audit-Eintrags.
  2. Chain-Eintrag abrufen — das Portal prüft, ob der Eintrag vorhanden ist und ob seine Signaturen gültig sind.
  3. Ergebnis einordnen — angezeigt werden unter anderem Zeitstempel, Chain-Position und kryptographische Prüfdaten.
Grenze: Ein gültiger Chain-Eintrag belegt Integrität und Verkettung der protokollierten Daten. Er beweist nicht automatisch die Wahrheit des zugrunde liegenden Sachverhalts.
  1. Öffnen Sie kishieldguard.de/verify.
  2. Tragen Sie den Content-Hash (SHA-256) oder die Entry-ID (UUID) aus Ihrem Audit-Export ein.
  3. Starten Sie die Prüfung und vergleichen Sie Status, Signaturen, Zeitstempel und Chain-Position.
Kein Datei-Upload: Das KIShieldGuard-Portal erwartet einen Audit-Hash oder eine Entry-ID. Für NachweisApp-Medien verwenden Sie den separaten NachweisApp-Verifier.

Die beiden Verifizierungswege gehören zu unterschiedlichen Produkten:

ProduktPrüfgegenstandPortal
KIShieldGuardAudit-Chain-Eintrag oder Auditor-Bericht/verify
NachweisAppNachweispaket, Hash und vorhandene Signatur-/Ankerdatennachweisapp.de/verify

Nutzen Sie immer den im jeweiligen Produkt ausgegebenen Link oder Hash. Alte Produktnamen und historische QR-Formate sind keine aktuelle Bedienungsanleitung.

Das Portal zeigt technische Nachweise zu einem Audit-Eintrag. Die wichtigsten Felder:

Status

Vorhanden und Signatur gültig, nicht gefunden oder technisch ungültig. Der Status bezieht sich auf den Audit-Eintrag, nicht auf die Wahrheit einer Aussage.

Zeitstempel

Zeitpunkt des protokollierten Chain-Eintrags in UTC. Die Aussagekraft hängt vom geprüften Datensatz und der verwendeten Zeitquelle ab.

SHA-256 Hash

Kryptographischer Fingerabdruck des protokollierten Inhalts. Eine Änderung am Inhalt führt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zu einem anderen Hash.

Chain-Position

Position in der Hash-Verkettung. Abweichungen können dadurch erkennbar werden; eine pauschale Aussage über rechtliche Beweiskraft folgt daraus nicht.

Auditor-Tokens werden im KIShieldGuard-Dashboard erstellt und sind zeitlich begrenzte, widerrufbare Nur-Lese-Zugänge. Der Prüfer öffnet den erzeugten Link; das Portal lädt den für dieses Token freigegebenen Bericht.

  • Token nicht in Tickets, Screenshots oder öffentlichen Chats teilen
  • Gültigkeitsdauer so kurz wie nötig wählen
  • Nach Abschluss der Prüfung im Dashboard widerrufen
  • Ein Auditor-Token erlaubt keine Änderung oder Löschung von Daten
Hinweis: Bei einem abgelaufenen, widerrufenen oder falsch kopierten Token wird kein Bericht angezeigt. Erstellen Sie in diesem Fall einen neuen Zugang.

Einstellungen & Profil

Konto, Benachrichtigungen und Darstellung anpassen

Ihren Anzeigenamen können Sie jederzeit in den Profileinstellungen ändern:

  1. Klicken Sie oben rechts auf Ihren Avatar oder Ihren Namen
  2. Wählen Sie „Profil bearbeiten“
  3. Geben Sie den neuen Namen ein und klicken Sie Speichern

Der Name wird in Chat-Exporten, Audit-Logs und im Team-Dashboard angezeigt. Die Änderung wird sofort wirksam.

Aus Sicherheitsgründen erfordert eine E-Mail-Änderung eine doppelte Bestätigung:

  1. Navigieren Sie zu Einstellungen → Konto → E-Mail
  2. Geben Sie die neue E-Mail-Adresse ein
  3. Bestätigen Sie mit Ihrem aktuellen Passwort
  4. Klicken Sie den Bestätigungslink in der E-Mail an die neue Adresse

Bis zur Bestätigung bleibt die alte Adresse aktiv. Der Link ist 24 Stunden gültig.

Tipp: Falls Sie keinen Bestätigungslink erhalten, prüfen Sie Ihren Spam-Ordner oder fordern Sie den Link unter Einstellungen → E-Mail erneut senden an.

Navigieren Sie zu Einstellungen → Sicherheit → Passwort ändern.

  1. Geben Sie Ihr aktuelles Passwort ein
  2. Wählen Sie ein neues Passwort (mind. 12 Zeichen, Gross-/Kleinbuchstaben, Zahl, Sonderzeichen)
  3. Bestätigen Sie das neue Passwort
  4. Klicken Sie Speichern

Nach der Änderung werden alle anderen aktiven Sessions beendet — Sie müssen sich auf anderen Geräten neu anmelden.

Tipp: Verwenden Sie einen Passwort-Manager wie Bitwarden oder 1Password, um ein sicheres, einzigartiges Passwort zu generieren.

Unter Einstellungen → Benachrichtigungen steuern Sie, welche E-Mails Sie erhalten:

Sicherheitshinweise

Login von neuem Gerät, Passwortänderung, 2FA-Änderungen. Immer aktiv — können nicht deaktiviert werden.

Nutzungsberichte

Wöchentliche Zusammenfassung Ihrer API-Nutzung und Kosten. Standard: aktiviert.

Produkt-Updates

Neue Features, Wartungsfenster und Release-Notes. Standard: aktiviert.

Budget-Warnungen

Benachrichtigung bei 80% und 100% des eingestellten Monatslimits. Standard: aktiviert.

KIShieldGuard unterstützt derzeit Deutsch als Oberflächensprache. Die KI-Antworten können in jeder Sprache erfolgen — das hängt von Ihrem Prompt ab.

Die Spracheinstellung finden Sie unter Einstellungen → Darstellung → Sprache.

Hinweis: Die Oberflächensprache betrifft Menüs, Buttons und Systemmeldungen. Der Chat selbst ist sprachunabhängig — Sie können in jeder Sprache mit der KI kommunizieren.

KIShieldGuard bietet drei Darstellungsmodi:

Light Mode

Heller Hintergrund, ideal bei Tageslicht oder in hellen Räumen.

Dark Mode

Dunkler Hintergrund, schont die Augen bei wenig Licht und spart Akku auf OLED-Displays.

System

Folgt automatisch der Einstellung Ihres Betriebssystems.

Umschalten können Sie jederzeit über das Mond-/Sonnensymbol in der oberen Navigationsleiste oder unter Einstellungen → Darstellung.

Unter Einstellungen → Sicherheit → Aktive Sessions sehen Sie alle Geräte, auf denen Sie aktuell angemeldet sind:

  • Gerätetyp — Browser, Betriebssystem
  • IP-Adresse — Ungefährer Standort
  • Letzter Zugriff — Zeitpunkt der letzten Aktivität
  • Erstellt am — Wann die Session begonnen wurde

Erkennen Sie ein unbekanntes Gerät, klicken Sie auf „Abmelden“ neben dem Eintrag. Die Session wird sofort beendet.

Wichtig: Wenn Sie ein Gerät nicht erkennen, ändern Sie zusätzlich Ihr Passwort und aktivieren Sie 2FA.

Mit einem Klick können Sie sich auf allen Geräten gleichzeitig abmelden:

  1. Gehen Sie zu Einstellungen → Sicherheit → Aktive Sessions
  2. Klicken Sie auf „Alle Sessions beenden“
  3. Bestätigen Sie mit Ihrem Passwort

Alle Sessions ausser Ihrer aktuellen werden sofort beendet. Nutzen Sie diese Funktion, wenn:

  • Sie Ihr Passwort geändert haben
  • Sie ein Gerät verloren haben
  • Sie verdächtige Aktivitäten bemerken
  • Sie ein öffentliches Gerät benutzt haben

Team & Organisation

Teamverwaltung für Business- und Enterprise-Kunden

Als Team-Admin können Sie Kollegen zu Ihrer Organisation einladen:

  1. Navigieren Sie zu Einstellungen → Team → Mitglieder
  2. Klicken Sie auf „Mitglied einladen“
  3. Geben Sie die E-Mail-Adresse ein und wählen Sie eine Rolle (Admin, Mitglied, Nur-Lesen)
  4. Der Eingeladene erhält eine E-Mail mit einem Einladungslink

Der Einladungslink ist 7 Tage gültig. Nicht angenommene Einladungen können Sie jederzeit erneut versenden oder widerrufen.

Hinweis: Die maximale Teamgrösse wird in Business und Enterprise individuell vereinbart.

KIShieldGuard bietet drei Rollen für Team-Mitglieder:

RolleChatAPI-KeysMitgliederAbrechnung
Admin
MitgliedEigene
Nur-LesenLesen

Rollen können Sie unter Einstellungen → Team → Mitglieder ändern. Klicken Sie auf den Namen des Mitglieds und wählen Sie die neue Rolle.

Wichtig: Es muss immer mindestens ein Admin in der Organisation vorhanden sein. Der letzte Admin kann nicht herabgestuft werden.

Im Business- und Enterprise-Plan können Admins team-weite API-Keys hinterlegen, die alle Mitglieder nutzen:

  1. Gehen Sie zu Einstellungen → Team → API-Keys
  2. Klicken Sie „Team-Key hinzufügen“
  3. Wählen Sie den Provider (OpenAI, Anthropic, Google, etc.)
  4. Fügen Sie den API-Key ein

Team-Keys haben Vorrang vor persönlichen Keys. Mitglieder können weiterhin eigene Keys für andere Provider hinterlegen.

Vorteile

Zentrale Kostenkontrolle, einheitliche Provider-Konfiguration, einfacheres Onboarding neuer Mitglieder.

Sicherheit

Team-Keys werden verschlüsselt gespeichert. Mitglieder sehen nur, dass ein Key hinterlegt ist — nicht den Key selbst.

Im Business- und Enterprise-Plan läuft die gesamte Abrechnung über ein zentrales Konto:

  • Eine Rechnung — Alle Team-Mitglieder werden über das Admin-Konto abgerechnet
  • Kostenstellen — Optional können Sie Mitglieder Kostenstellen zuordnen
  • Budget-Limits — Setzen Sie monatliche Limits pro Mitglied oder für das gesamte Team
  • Rechnungsadresse — Zentral unter Einstellungen → Abrechnung konfigurierbar

Rechnungen werden monatlich per E-Mail an den Admin gesendet und sind als PDF im Dashboard verfügbar.

Das Admin-Dashboard bietet Team-Admins eine zentrale Übersicht:

Team-Übersicht

Aktive Mitglieder, ausstehende Einladungen, Rollenübersicht.

Nutzungsstatistiken

API-Aufrufe, Token-Verbrauch und Kosten — gesamt und pro Mitglied.

Sicherheitsübersicht

2FA-Status aller Mitglieder, letzte Logins, verdächtige Aktivitäten.

Compliance

Audit-Log, PII-Erkennungsstatistiken, Datenverarbeitungsübersicht.

Unter Admin-Dashboard → Nutzung sehen Sie detaillierte Statistiken pro Mitglied:

  • Anfragen — Anzahl der Chat-/API-Anfragen pro Monat, Woche oder Monat
  • Token-Verbrauch — Input- und Output-Tokens aufgeschlüsselt nach Modell
  • Kosten — Geschätzte Kosten basierend auf den Provider-Preisen
  • PII-Erkennungen — Wie viele personenbezogene Daten vom Schutzfilter erkannt wurden
  • Modellverteilung — Welche KI-Modelle am häufigsten genutzt werden

Alle Statistiken können als CSV exportiert werden. Der Export ist unter Admin-Dashboard → Nutzung → Export verfügbar.

Tipp: Nutzen Sie die Statistiken, um ungenutzte Mitglieder-Slots zu identifizieren und Ihr Abo optimal auszulasten.

Sicherheit

Account-Schutz, Zugriffskontrolle und Sicherheitsrichtlinien

Falls Sie ungewöhnliche Aktivitäten in Ihrem Konto bemerken, handeln Sie sofort:

  1. Passwort ändern — Sofort unter Einstellungen → Sicherheit
  2. Alle Sessions beenden — Unter Aktive Sessions → Alle beenden
  3. 2FA aktivieren — Falls noch nicht geschehen
  4. Uns kontaktieren — Schreiben Sie an security@ki-shield.de

Anzeichen für verdächtige Aktivitäten:

  • Unbekannte Geräte in der Session-Liste
  • API-Aufrufe, die Sie nicht getätigt haben
  • Geänderte Einstellungen ohne Ihr Zutun
  • Unerwartete E-Mails über Passwortänderungen

Wenn Sie glauben, dass Ihr Account kompromittiert wurde, folgen Sie dieser Notfall-Checkliste:

1. Sofort: Passwort ändern

Falls Sie sich noch einloggen können, ändern Sie sofort Ihr Passwort. Falls nicht, nutzen Sie „Passwort vergessen“.

2. Alle Sessions beenden

Unter Einstellungen → Sicherheit → Alle Sessions beenden.

3. API-Keys rotieren

Löschen Sie alle hinterlegten Provider-Keys und erstellen Sie neue bei den Providern.

4. Support kontaktieren

Schreiben Sie an security@ki-shield.de — wir sperren den Account bei Bedarf sofort.

Im Enterprise-Plan können Sie den Zugriff auf bestimmte IP-Adressen oder IP-Bereiche einschränken:

  1. Navigieren Sie zu Einstellungen → Sicherheit → IP-Whitelist
  2. Fügen Sie erlaubte IP-Adressen oder CIDR-Bereiche hinzu (z. B. 203.0.113.0/24)
  3. Aktivieren Sie die IP-Beschränkung

Nach Aktivierung können sich nur noch Nutzer von den gelisteten IPs einloggen. API-Zugriffe werden ebenfalls gefiltert.

Wichtig: Fügen Sie immer Ihre aktuelle IP hinzu, bevor Sie die Beschränkung aktivieren — sonst sperren Sie sich selbst aus.

Aus Sicherheitsgründen werden inaktive Sessions automatisch beendet:

PlanInaktivitäts-TimeoutMax. Session-Dauer
Free / Start30 Minuten24 Stunden
Pro60 Minuten7 Tage
Business / EnterpriseKonfigurierbarKonfigurierbar

Im Business- und Enterprise-Plan können Admins den Timeout unter Einstellungen → Sicherheit → Session-Richtlinie anpassen.

KIShieldGuard erzwingt folgende Mindestanforderungen für Passwörter:

  • Mindestens 12 Zeichen
  • Mindestens ein Grossbuchstabe und ein Kleinbuchstabe
  • Mindestens eine Zahl
  • Mindestens ein Sonderzeichen (!@#$%& etc.)
  • Darf nicht in bekannten Datenleck-Listen enthalten sein (HaveIBeenPwned-Prüfung)
Tipp: Verwenden Sie einen Passwort-Manager und generieren Sie ein zufälliges Passwort mit mindestens 16 Zeichen. Das ist sicherer als jedes „merkbare“ Passwort.

KIShieldGuard verarbeitet sensible Daten — von personenbezogenen Informationen bis hin zu vertraulichen Geschäftsdokumenten. Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) ist daher ab dem Pro-Plan verpflichtend.

Was 2FA schützt

  • Gestohlene Passwörter — Selbst wenn Ihr Passwort in einem Datenleck auftaucht, kann ohne den zweiten Faktor niemand auf Ihr Konto zugreifen
  • Phishing — Ein abgefangenes Passwort allein reicht nicht
  • API-Key-Diebstahl — Ohne Login-Zugriff können gestohlene Keys nicht gegen neue ausgetauscht werden

Unterstützte 2FA-Methoden

  • TOTP-App — Google Authenticator, Authy, 1Password, Bitwarden (empfohlen)
  • Recovery-Codes — 10 Einmalcodes als Backup, sicher aufbewahren

Einrichtung: Einstellungen → Sicherheit → Zwei-Faktor-Authentifizierung → Aktivieren.

Fehlerbehebung & häufige Probleme

Lösungen für die häufigsten Fehlermeldungen und Probleme

Diese Fehlermeldung erscheint, wenn der hinterlegte API-Key vom Provider abgelehnt wird. Häufige Ursachen:

Key abgelaufen oder widerrufen

Prüfen Sie im Dashboard des Providers (OpenAI, Anthropic etc.), ob der Key noch aktiv ist.

Copy-Paste-Fehler

Leerzeichen am Anfang/Ende? Löschen Sie den Key in KIShieldGuard und fügen Sie ihn erneut ein.

Falscher Provider ausgewählt

Ein OpenAI-Key funktioniert nicht im Anthropic-Feld und umgekehrt. Prüfen Sie die Zuordnung.

Guthaben aufgebraucht

Manche Provider deaktivieren Keys bei leerem Guthaben. Prüfen Sie Ihr Billing beim Provider.

Diese Meldung betrifft die optionale BYOK-Funktion ab Pro. Der geschützte KI-Chat funktioniert in allen Plänen ohne eigenen Provider-Key. Wenn Sie in Pro oder höher BYOK verwenden möchten:

  1. Gehen Sie zu Einstellungen → API-Keys
  2. Klicken Sie auf „Provider hinzufügen“
  3. Wählen Sie einen Provider (z. B. OpenAI, Anthropic, Google)
  4. Fügen Sie Ihren API-Key ein

Sobald ein Key hinterlegt ist, verschwindet die Meldung und der gewählte BYOK-Anbieter ist nutzbar.

Tipp: Detaillierte Anleitungen zum Erstellen von API-Keys finden Sie in der Kategorie „KI-Provider einrichten (BYOK)“.

Rate Limits können auf zwei Ebenen greifen:

EbeneUrsacheLösung
KIShieldGuardZu viele Anfragen pro Minute (planabhängig)Warten Sie 60 Sekunden oder upgraden Sie Ihren Plan
ProviderIhr API-Key hat das Limit beim Provider erreichtWarten oder höheres Tier beim Provider beantragen

Den Header Retry-After in der Antwort zeigt Ihnen, wie lange Sie warten müssen. X-RateLimit-Remaining zeigt verbleibende Anfragen.

Wenn der Chat nicht lädt oder einfriert, probieren Sie diese Schritte:

  1. Seite neu ladenCtrl+Shift+R (Hard Reload)
  2. Browser-Cache leeren — Einstellungen → Browserdaten löschen → Cache
  3. Anderen Browser testen — Chrome, Firefox oder Edge (aktuellste Version)
  4. Erweiterungen deaktivieren — Ad-Blocker oder Privacy-Extensions können Verbindungen blockieren
  5. Netzwerk prüfen — Firewalls oder VPNs können WebSocket-Verbindungen blockieren

Besteht das Problem weiterhin, öffnen Sie die Browser-Konsole (F12 → Console) und senden Sie uns einen Screenshot der Fehlermeldungen.

Falls die Bestätigungs-E-Mail nicht ankommt:

  1. Spam-Ordner prüfen — Suchen Sie nach Absender noreply@ki-shield.de
  2. E-Mail-Adresse prüfen — Tippfehler bei der Registrierung?
  3. Erneut senden — Auf der Login-Seite auf „Verifizierung erneut senden“ klicken
  4. Whitelist — Fügen Sie ki-shield.de zur Whitelist Ihres E-Mail-Providers hinzu
  5. Warten — Manche Provider verzögern E-Mails um bis zu 15 Minuten

Falls es nach 30 Minuten noch nicht geklappt hat, kontaktieren Sie uns unter info@ki-shield.de.

TOTP-Codes sind zeitbasiert und nur 30 Sekunden gültig. Häufige Ursachen für ungültige Codes:

  • Uhrzeit falsch — Stellen Sie sicher, dass die Uhrzeit auf Ihrem Smartphone automatisch synchronisiert wird (Einstellungen → Datum & Uhrzeit → Automatisch)
  • Falscher Account — Prüfen Sie, ob Sie den Code für den richtigen KIShieldGuard-Account ablesen
  • Code abgelaufen — Warten Sie auf den nächsten Code und geben Sie ihn sofort ein

Falls nichts hilft, verwenden Sie einen Ihrer Recovery-Codes. Diese haben Sie bei der 2FA-Einrichtung erhalten. Jeder Code ist nur einmal gültig.

Alle Recovery-Codes verbraucht? Kontaktieren Sie info@ki-shield.de mit einem Identitätsnachweis — wir setzen die 2FA manuell zurück.

Falls eine Zahlung fehlschlägt, prüfen Sie:

  • Kartendaten — Ist die Karte abgelaufen? Stimmt die Adresse?
  • Guthaben/Limit — Reicht das Guthaben oder Kreditlimit?
  • 3D-Secure — Wurde die Zahlungsbestätigung in der Banking-App abgelehnt oder übersehen?
  • Landessperre — Manche Banken blockieren internationale Zahlungen — kontaktieren Sie Ihre Bank

KIShieldGuard versucht fehlgeschlagene Zahlungen automatisch nach 3 und 7 Tagen erneut. Ihr Account bleibt während dieser Zeit aktiv.

Alternative Zahlungsmethode hinterlegen: Einstellungen → Abrechnung → Zahlungsmethode.

Falls der Export von Chat-Verläufen oder Audit-Logs fehlschlägt:

  1. Pop-up-Blocker deaktivieren — Der Download öffnet möglicherweise ein neues Fenster
  2. Dateigrösse — Sehr lange Chat-Verläufe können einige Sekunden dauern. Warten Sie, bis der Download startet
  3. Browser aktualisieren — Stellen Sie sicher, dass Sie einen aktuellen Browser verwenden
  4. Berechtigungen — Im Free-Plan ist der Export auf die letzten 7 Tage beschränkt

Unterstützte Formate: PDF, CSV, JSON und Markdown.

Gelegentlich liefert ein KI-Provider eine leere oder unvollständige Antwort. Mögliche Ursachen:

  • Content-Filter — Der Provider hat die Anfrage oder Antwort als unzulässig eingestuft
  • Token-Limit — Die Antwort wurde abgeschnitten, weil das Kontextfenster voll war
  • Provider-Ausfall — Temporäre Probleme beim KI-Anbieter
  • Timeout — Die Anfrage hat zu lange gedauert (siehe Artikel 130)

Lösung: Senden Sie die Nachricht erneut. Falls das Problem wiederholt auftritt, wechseln Sie temporär das Modell unter Chat → Modell ändern.

Antworten können bei komplexen Prompts oder grossen Kontexten bis zu 120 Sekunden dauern. Falls Sie einen Timeout erhalten:

  • Prompt kürzen — Reduzieren Sie die Eingabelänge oder teilen Sie die Aufgabe in kleinere Schritte
  • Schnelleres Modell — Wählen Sie in der aktuellen Modellauswahl eine auf geringe Latenz optimierte Variante.
  • Streaming aktivieren — Im Chat wird Streaming automatisch genutzt. Über die API senden Sie "stream": true

Zeitgrenzen können je nach Endpunkt, Plan und Provider variieren. Maßgeblich sind die aktuelle API-Dokumentation und die konkrete Fehlermeldung.

KIShieldGuard wird für folgende Browser getestet und unterstützt:

BrowserMindestversionStatus
Chrome / Chromium90+ Vollständig
Firefox95+ Vollständig
Safari15+ Vollständig
Edge90+ Vollständig
Internet Explorer Nicht unterstützt

Empfehlung: Verwenden Sie immer die neueste Version Ihres Browsers für optimale Sicherheit und Kompatibilität.

KIShieldGuard ist vollständig responsive und funktioniert auf Smartphones und Tablets:

  • Chat — Optimierte Touch-Bedienung, Vollbildmodus verfügbar
  • Dashboard — Alle Funktionen auch mobil erreichbar
  • Verifizierungsportal — QR-Code-Scanner nutzt direkt die Smartphone-Kamera

Für die beste Erfahrung empfehlen wir eine Bildschirmbreite von mindestens 375px (iPhone SE und grösser).

Tipp: Fügen Sie KIShieldGuard als Web-App zu Ihrem Homescreen hinzu — so öffnet es sich wie eine native App ohne Browser-Leiste.

Manche Funktionen sind nur in höheren Plänen verfügbar. Häufig eingeschränkte Features:

FeatureVerfügbar ab
REST API und API-ZugängePro (maximal 3 Zugänge)
Eigener KI-Anbieter (BYOK)Pro
Nachweise und Compliance-BerichtePro
Zero-Knowledge Browser-ModusAlle Pläne
Team-VerwaltungBusiness
IP-WhitelistEnterprise
Custom SSO (SAML)Enterprise

Upgraden können Sie jederzeit unter Preise. Der Wechsel erfolgt sofort, die Differenz wird anteilig berechnet.

Der DEK (Data Encryption Key) wird für die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung im Zero-Knowledge-Modus benötigt. Diese Fehlermeldung bedeutet:

  • Session abgelaufen — Der DEK wird pro Session im Browser abgeleitet. Loggen Sie sich erneut ein
  • Browser-Speicher gelöscht — Falls Sie Cookies oder den LocalStorage gelöscht haben, muss der DEK neu abgeleitet werden
  • Anderes Gerät — Der DEK ist gerätespezifisch. Auf einem neuen Gerät wird er automatisch neu erzeugt

Lösung: Loggen Sie sich aus und wieder ein. Der DEK wird automatisch aus Ihrem Passwort abgeleitet (HKDF). Ihre verschlüsselten Daten bleiben erhalten.

Der HTTP-Statuscode 402 bedeutet, dass für die angeforderte Aktion eine Bezahlung oder ein API-Key erforderlich ist. Mögliche Ursachen:

Kein API-Key hinterlegt

Wenn Sie ab Pro einen BYOK-Anbieter ausgewählt haben, hinterlegen Sie den zugehörigen Provider-Key unter Einstellungen → API-Keys. Der geschützte Standard-Chat benötigt keinen eigenen Provider-Key.

Provider-Guthaben leer

Ihr Guthaben beim KI-Provider (z. B. OpenAI) ist aufgebraucht. Laden Sie es im Provider-Dashboard nach.

Plan-Limit erreicht

Sie haben das monatliche Anfrage-Limit Ihres KIShieldGuard-Plans erreicht. Upgraden Sie oder warten Sie bis zum nächsten Abrechnungszeitraum.

Datenschutz & Rechtliches

DSGVO, Rechtsgrundlagen und Betroffenenrechte

Unsere vollständige Datenschutzerklärung finden Sie unter ki-shield.de/datenschutz. Die wichtigsten Punkte:

  • Verantwortlicher: KI-Shield UG (haftungsbeschränkt), Geschäftsführerin: Johanna Bringezu, Deutschland
  • Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertragserfüllung) und Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse)
  • Datenverarbeitung: Nur das Minimum, das für den Betrieb notwendig ist
  • Keine Weitergabe: Ihre Daten werden nicht an Dritte verkauft oder zu Werbezwecken genutzt

Bei Fragen zum Datenschutz wenden Sie sich an datenschutz@ki-shield.de.

Das vollständige Impressum finden Sie unter ki-shield.de/impressum.

KIShieldGuard ist ein Produkt der KI-Shield UG (haftungsbeschränkt) mit Sitz in Deutschland. Alle rechtlich relevanten Angaben (Anschrift, Kontakt, USt-IdNr.) finden Sie auf der Impressum-Seite.

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen finden Sie unter ki-shield.de/agb. Kernpunkte:

  • Vertragsschluss — Durch Registrierung und Bestätigung der E-Mail-Adresse
  • Optionales BYOK ab Pro — Free und Start nutzen den geschützten KI-Chat ohne eigenen Provider-Key
  • Kündigung — Jederzeit zum Monatsende möglich, keine Mindestlaufzeit
  • Haftung — KIShieldGuard haftet nicht für die Inhalte der KI-Antworten — diese werden vom jeweiligen Provider generiert
  • Verfügbarkeit — Angestrebte Verfügbarkeit von 99,5% (SLA im Enterprise-Plan individuell vereinbar)

Alle KIShieldGuard-Server stehen in Deutschland:

Hosting-Provider

Hetzner Online GmbH — Rechenzentren in Nürnberg und Falkenstein, zertifiziert nach ISO 27001.

Datenverarbeitung

Ihre Daten (Profil, Einstellungen, Audit-Logs) werden ausschliesslich auf deutschen Servern gespeichert und verarbeitet.

KI-Provider (Drittanbieter)

Die KI-Anfragen werden an den von Ihnen gewählten Provider (OpenAI, Anthropic etc.) weitergeleitet. Diese Server können ausserhalb der EU stehen — dafür gelten die Datenschutzrichtlinien des jeweiligen Providers.

Wichtig: Im Browser-Schutzmodus werden erkannte PII-Werte vor der Weitergabe an den Provider durch Platzhalter ersetzt. Nicht erkannte oder bewusst freigegebene Inhalte bleiben Bestandteil der Anfrage.

Wenn Sie ab Pro das optionale BYOK nutzen, bestimmen Sie selbst, welcher KI-Provider Ihre Daten verarbeitet. KIShieldGuard leitet BYOK-Anfragen nur an den Provider weiter, den Sie konfiguriert haben:

ProviderSitzDPA verfügbar
OpenAIUSAJa (Enterprise)
AnthropicUSAJa
Google (Gemini)USA/EUJa
MistralFrankreich (EU)Ja

Für maximalen Datenschutz empfehlen wir den Zero-Knowledge-Modus — dabei werden personenbezogene Daten vor der Weitergabe an den Provider durch Platzhalter ersetzt.

Soweit die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind, können Sie Ihre bereitgestellten personenbezogenen Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format erhalten.

  • Chat-Verläufe — Export als JSON oder CSV über Dashboard → Chats → Alle exportieren
  • Profildaten — Export über Einstellungen → Konto → Daten exportieren
  • Audit-Logs — Export als CSV über das Audit-Dashboard

Welche Self-Service-Exporte in Ihrem Plan aktuell verfügbar sind, sehen Sie direkt im Dashboard. Für einen weitergehenden Antrag wenden Sie sich an datenschutz@ki-shield.de; Identität und gesetzliche Voraussetzungen werden vor der Bereitstellung geprüft.

Gemäss Art. 15 DSGVO haben Sie das Recht zu erfahren, welche Daten wir über Sie speichern. Folgende Kategorien werden verarbeitet:

  • Stammdaten — Name, E-Mail-Adresse, Registrierungsdatum
  • Nutzungsdaten — Login-Zeitpunkte, genutzte Features, API-Aufrufe (anonymisiert)
  • Abrechnungsdaten — Zahlungsmethode (tokenisiert), Rechnungsadresse, Plan
  • Chat-Daten — Im Zero-Knowledge-Modus nur verschlüsselt; im Standard-Modus werden Chats nach Ihren Aufbewahrungseinstellungen gespeichert

Auskunftsanfrage stellen: Senden Sie eine E-Mail an datenschutz@ki-shield.de mit dem Betreff „Auskunftsanfrage“. Antwort innerhalb von 30 Tagen.

Sie können die Löschung Ihres Accounts und Ihrer personenbezogenen Daten verlangen, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungs- oder sonstigen vorrangigen Pflichten entgegenstehen:

  1. Self-Service: Nutzen Sie die im Konto angebotene Löschfunktion, sofern sie für Ihren Kontotyp verfügbar ist.
  2. Per E-Mail: Stellen Sie den Antrag an datenschutz@ki-shield.de.

Was gelöscht wird:

  • Profil und Stammdaten
  • Alle Chat-Verläufe
  • API-Keys (werden sofort invalidiert)
  • Audit- und Abrechnungsdaten nur, soweit keine vertragliche oder gesetzliche Aufbewahrungspflicht besteht
Hinweis: Einzelne Abrechnungs-, Sicherheits- oder Nachweisdaten können gesetzlichen beziehungsweise vertraglichen Aufbewahrungspflichten unterliegen. Maßgeblich sind die aktuelle Datenschutzerklärung, der AVV und der konkrete Verarbeitungskontext.

Aufbewahrungsfristen hängen von Datentyp, Produkt, gewählter Konfiguration, Vertrag und gesetzlichen Pflichten ab. Eine starre Frist für alle KIShieldGuard-Produkte wäre daher irreführend.

DatentypMaßgebliche Regel
Chat- und InhaltsdatenProdukteinstellung, Schutzmodus und aktueller Vertrag
Audit- und NachweisdatenProduktkonfiguration, Nachweiszweck und Vertrag
AbrechnungsdatenJeweils geltende handels- und steuerrechtliche Pflichten
Technische SicherheitsdatenErforderlichkeit für Betrieb und Sicherheit sowie aktuelle Datenschutzerklärung

Maßgeblich sind die aktuelle Datenschutzerklärung, der AVV, Ihr Vertrag und die Einstellungen des jeweiligen Produkts. Der Schutzmodus bestimmt zusätzlich, ob Inhalte lokal, pseudonymisiert oder verschlüsselt verarbeitet werden.

Modell-Spezifisches

KI-Modelle im Vergleich — Kosten, Stärken und Einsatzgebiete

Die Wahl des richtigen Modells hängt von Ihrer Aufgabe ab:

Alltagsfragen & Zusammenfassungen

Wählen Sie in der aktuellen Provider-Auswahl ein Modell mit Fokus auf Geschwindigkeit und niedrige Kosten.

Komplexe Analysen & Reasoning

Nutzen Sie ein aktuelles Reasoning-Modell und testen Sie es mit repräsentativen Aufgaben.

Maximale Qualität

Vergleichen Sie das leistungsstärkste freigegebene Modell Ihrer Provider anhand von Qualität, Laufzeit und Kosten.

Code-Generierung

Achten Sie auf aktuelle Coding-Fähigkeiten, Kontextgröße und die Unterstützung Ihrer Programmiersprachen.

Bild-Analyse

Wählen Sie nur ein aktuell freigegebenes Modell, das die benötigten Eingabeformate ausdrücklich unterstützt.

Modellnamen, Kontextgrößen, Preise und Funktionen ändern sich häufig. Deshalb zeigt diese Hilfe keine statische Rangliste. Maßgeblich ist die aktuelle Provider- und Modellauswahl in Ihrem KIShieldGuard-Konto.

KriteriumWas Sie prüfen sollten
DatenschutzVertragspartner, Verarbeitungsregion, Unterauftragsverarbeiter und Schutzmodus
AufgabeText, Code, Analyse, Bildverarbeitung oder strukturierte Ausgabe
KapazitätAktuelles Kontext- und Ausgabelimit laut Provider
BetriebVerfügbarkeit, Latenz, Rate-Limits und Kosten
QualitätEigener Test mit repräsentativen Aufgaben und erwarteten Antworten
Tipp: Mit KIShieldGuard können Sie mehrere Provider gleichzeitig konfigurieren und je nach Aufgabe das Modell im Chat wechseln.

Das Kontextfenster bestimmt, wie viel Text ein Modell gleichzeitig „sehen“ kann — also Ihre Eingabe plus die bisherige Konversation plus die Antwort.

Was ist ein Token?

Ein Token entspricht ca. 3–4 Zeichen auf Deutsch (ca. ¾ eines Wortes). 1.000 Tokens ≈ 750 Wörter.

Aktuelle Grenze prüfen

Die konkrete Kontext- und Ausgabegrenze hängt vom ausgewählten Modell und Provider ab. Prüfen Sie die aktuelle Anzeige in KIShieldGuard sowie die Provider-Dokumentation; verlassen Sie sich nicht auf ältere Vergleichstabellen.

Wenn eine Unterhaltung zu groß wird, können Inhalte gekürzt werden oder die Anfrage kann scheitern. Starten Sie bei Bedarf eine neue Konversation und übernehmen Sie nur die benötigte Zusammenfassung.

Bei optionalem BYOK ab Pro werden die Kosten direkt von Ihrem Provider-Account abgerechnet. KIShieldGuard erhebt dafür keine zusätzlichen Token-Gebühren.

Tokenpreise, Währungen, Cache-Rabatte und gestaffelte Tarife ändern sich regelmäßig. Verbindlich sind ausschließlich die aktuellen Konditionen des von Ihnen gewählten Providers.

  • Prüfen Sie getrennte Preise für Ein- und Ausgabe.
  • Berücksichtigen Sie Kontextlänge, Antwortlänge und eventuelle Werkzeugaufrufe.
  • Setzen Sie beim Provider Budget- und Nutzungslimits, wenn diese angeboten werden.
Tipp: Im KIShieldGuard Dashboard sehen Sie unter Nutzung eine Schätzung Ihrer monatlichen Provider-Kosten.

KIShieldGuard kann Text aus Dokumenten und Bildern lokal im Browser extrahieren. Die Originaldatei wird im vorgesehenen Ablauf nicht auf den KIShieldGuard-Server hochgeladen. Der extrahierte Text wird anschließend im gewählten Schutzmodus geprüft und für die KI-Anfrage verwendet. In Free ist diese Funktion begrenzt, ab Start enthalten.

Unterstützte Formate

PNG, JPEG, GIF, WebP — max. 20 MB pro Bild.

Anwendungsbeispiele

  • Dokumente und Rechnungen auslesen (OCR)
  • Screenshots analysieren und beschreiben
  • Diagramme und Grafiken interpretieren
  • Handschrift erkennen
Wichtig: Bei Bildern wird zunächst lokal Text per OCR extrahiert. Erkannte PII im extrahierten Text wird danach gemäß dem gewählten Schutzmodus pseudonymisiert; die Erkennung bleibt Best-Effort.

Wählen Sie für Programmieraufgaben ein aktuell verfügbares Modell anhand der konkreten Aufgabe:

AufgabeWichtiges Auswahlkriterium
Schnelle Code-SnippetsLatenz und Kosten
Komplexe AlgorithmenReasoning-Qualität und Tests
Code-Review & RefactoringKontextgröße und strukturierte Ausgabe
Große Codebasen verstehenKontextlimit, Dateigrenzen und Zugriffskonzept
Tipp: Prüfen Sie generierten Code immer mit Tests, statischer Analyse und Review. Senden Sie keine Secrets oder personenbezogenen Produktionsdaten.

Für kreative Texte, Marketinginhalte und Storytelling sind Modell-Ranglisten schnell veraltet. Testen Sie die aktuelle Auswahl mit einem kurzen, repräsentativen Beispiel.

  • Tonalität — Passt das Ergebnis zu Marke, Zielgruppe und Sprache?
  • Steuerbarkeit — Werden Format, Länge und Vorgaben zuverlässig eingehalten?
  • Kosten und Tempo — Reicht ein schneller Entwurf oder ist eine aufwendigere Überarbeitung sinnvoll?

Für optimale Ergebnisse geben Sie dem Modell klare Anweisungen zu Tonalität, Zielgruppe und Länge — z. B.: „Schreibe einen 300 Wörter langen Blog-Artikel zum Thema Datenschutz, Ton: professionell aber zugänglich, Zielgruppe: KMU-Geschäftsführer.“

Wählen Sie für Datenanalyse ein aktuell freigegebenes Modell anhand von Datenmenge, Format, Rechenanforderung und benötigter Ausgabe:

  • Datenmenge — Kontext- und Dateigrenzen des aktuellen Modells beachten
  • Berechnungen — Ergebnisse unabhängig nachrechnen und Plausibilität prüfen
  • Struktur — Gewünschtes Ausgabeformat wie JSON, CSV oder Tabelle ausdrücklich vorgeben

Tipps für Datenanalyse im Chat

  • Fügen Sie Daten als Tabelle (Markdown oder CSV) in den Chat ein
  • Seien Sie spezifisch: „Berechne den Median der Spalte Umsatz“ statt „Analysiere die Daten“
  • Nutzen Sie den PII-Schutz, wenn die Daten personenbezogene Informationen enthalten

Fortgeschrittene Nutzung

Power-User-Funktionen, Prompt-Engineering und Optimierung

System-Prompts definieren das Verhalten und die Rolle der KI für eine gesamte Konversation. So erstellen Sie einen eigenen:

  1. Gehen Sie zu Einstellungen → Chat → System-Prompt
  2. Klicken Sie auf „Neuer Prompt“
  3. Geben Sie einen Namen und den Prompt-Text ein
  4. Speichern und im Chat als Standard oder per Auswahl aktivieren

Beispiel: Juristischer Assistent

Du bist ein juristischer Fachassistent fuer deutsches Recht.
Antworte praezise, zitiere relevante Paragraphen.
Weise immer darauf hin, dass deine Antworten keine
Rechtsberatung ersetzen.
Tipp: Halten Sie System-Prompts kurz und präzise (unter 500 Wörter). Zu lange Prompts verbrauchen Token und können die Qualität verschlechtern.

Mit diesen Techniken holen Sie mehr aus jeder KI-Anfrage:

1. Sei spezifisch

Statt „Erkläre DSGVO“ besser: „Erkläre die Rechtsgrundlagen nach Art. 6 DSGVO für einen Online-Shop, der Newsletter versendet.“

2. Gib Kontext

Beschreiben Sie Ihre Rolle, Zielgruppe und den Verwendungszweck der Antwort.

3. Definiere das Format

„Antworte als Aufzählung“, „Erstelle eine Tabelle“, „Maximal 3 Sätze“.

4. Nutze Beispiele

Zeigen Sie der KI ein Beispiel für die gewünschte Ausgabe — das verbessert die Qualität erheblich.

5. Iteriere

Verfeinern Sie Ihre Anfrage schrittweise: „Das ist gut, aber mach es formeller“ oder „Kürze den zweiten Absatz“.

So reduzieren Sie Ihren Token-Verbrauch und sparen Kosten:

  • Neue Konversation starten — Lange Chat-Verläufe senden den gesamten Kontext mit jeder Nachricht erneut. Starten Sie neue Themen in neuen Chats
  • Effizientes Modell für einfache Aufgaben — Wählen Sie eine aktuell verfügbare, auf Geschwindigkeit und Kosten optimierte Variante.
  • Präzise Prompts — Je klarer Ihre Anfrage, desto weniger Nachfragen und Korrekturrunden
  • Antwortlänge begrenzen — „Antworte in maximal 3 Sätzen“ spart Output-Tokens
  • System-Prompt kurz halten — Jeder Token im System-Prompt wird bei jeder Nachricht mitgesendet

Die KIShieldGuard B2B-API unterstützt Batch-Verarbeitung für bis zu 50 Texte in einem Request. Jeder Eintrag kann detect, redact oder pseudonymize verwenden:

POST /api/v1/batch
Content-Type: application/json
X-API-Key: <API-KEY>

{
  "items": [
    { "id": "1", "action": "detect", "text": "Max Mustermann" },
    { "id": "2", "action": "redact", "text": "IBAN DE..." }
  ]
}

Die Antwort wird synchron geliefert. Gemeinsame Optionen wie allowlist, excluded_entities und min_length gelten für alle Einträge. Verbindliche Details und Limits stehen in der aktuellen API-Dokumentation.

Im Pro-Plan und höher können Sie die PII-Erkennung feingranular konfigurieren:

  1. Navigieren Sie zu Einstellungen → Datenschutz → PII-Regeln
  2. Aktivieren/deaktivieren Sie einzelne Kategorien
  3. Wählen Sie pro Kategorie die Aktion: Maskieren, Pseudonymisieren oder Blockieren

Verfügbare PII-Kategorien

• Namen (Personen)
• E-Mail-Adressen
• Telefonnummern
• Adressen / PLZ
• IBAN / Bankdaten
• Steuernummern
• Sozialversicherungsnr.
• Geburtsdaten
• Kreditkartennummern
• IP-Adressen

Sie können beliebig viele Provider gleichzeitig in KIShieldGuard konfigurieren und zwischen ihnen wechseln:

  • Im Chat: Klicken Sie auf den Modellnamen oben im Chat-Fenster und wählen Sie ein anderes Modell — auch mitten in einer Konversation
  • Über die API: Geben Sie das gewünschte Modell im model-Feld an — KIShieldGuard routet automatisch zum richtigen Provider

Fallback-Konfiguration

Im Business-Plan können Sie einen Fallback-Provider konfigurieren: Wenn der primäre Provider nicht erreichbar ist, wird die Anfrage automatisch an den Fallback weitergeleitet.

Einrichtung: Einstellungen → API-Keys → Fallback-Reihenfolge.

NachweisApp (Mobile App)

Verifizierbare Fotos und Videos sicher erfassen und übergeben

NachweisApp ist das eigenständige Hauptprodukt für die geschützte Erfassung, Verifikation und Übergabe von Fotos und Videos. Ein Nachweispaket kann unter anderem enthalten:

  • Kryptographische Fingerabdrücke für Datei und geschützte Bildbereiche
  • Ed25519 und ML-DSA-65 als hybride Signaturverfahren
  • Geräte- und Aufnahmebelege einschließlich Apple App Attest, soweit im jeweiligen Modus verfügbar
  • Selektive Schwärzung, deren Integrität weiterhin technisch geprüft werden kann
  • Ende-zu-Ende verschlüsselte Einmal-Übergabe für Empfänger

Die technische Prüfung weist Integrität, Signaturen und vorhandene Aufnahmebelege nach. Sie entscheidet nicht automatisch über Wahrheit, Urheberschaft oder rechtliche Beweiskraft im Einzelfall.

Der aktuelle Vertriebsstatus unterscheidet sich nach Plattform:

App Store (iOS)

Direkt laden: NachweisApp im App Store — oder mehr auf nachweisapp.de.

Android

Android befindet sich im geschlossenen Test und ist noch kein allgemein öffentlicher Download. Testzugänge werden gezielt bereitgestellt.

Systemanforderungen

  • iOS 26 oder neuer
  • Kompatibles iPhone mit Kamera
  • Für Android gelten die Anforderungen des jeweiligen geschlossenen Test-Builds

Beim ersten Start fragt NachweisApp nach folgenden Berechtigungen:

  • Kamera — zum Aufnehmen von Fotos und Videos
  • Fotomediathek — zum gewünschten Speichern oder Teilen von Nachweisen
  • Netzwerk — für Anker-, Verifikations- und verschlüsselte Übergabefunktionen

Falls Sie eine Berechtigung versehentlich abgelehnt haben:

  1. Öffnen Sie die iOS-Einstellungen
  2. Scrollen Sie zu NachweisApp
  3. Aktivieren Sie die gewünschten Berechtigungen

NachweisApp kann ausgewählte Bildbereiche schwärzen und gleichzeitig einen technischen Integritätsbeleg für die zulässige Veränderung erhalten:

Auswahl auf dem Gerät

Sie markieren die sensiblen Bereiche in der App. Die Bildbearbeitung findet lokal statt.

Tile-Merkle-Beleg

Geschützte Bildkacheln werden so in den Nachweis eingebunden, dass die Verifizierung eine vorgesehene Schwärzung von einer sonstigen Manipulation unterscheiden kann.

Bewusst teilen

Prüfen Sie vor dem Export, welche Fassung Sie teilen. Die App entscheidet nicht automatisch, welche Inhalte rechtlich oder fachlich geschwärzt werden müssen.

Der NachweisApp-Server verarbeitet bei der verschlüsselten Übergabe keine Klartext-Pixel; er sieht einen verschlüsselten Datenblock und die für den Dienst erforderlichen Metadaten.

Sie können beliebige sichtbare Bereiche markieren, zum Beispiel Gesichter, Kennzeichen, Dokumentnummern, Unterschriften, Bildschirme oder private Gegenstände. Die Entscheidung trifft der Nutzer anhand des konkreten Zwecks.

  1. Aufnahme in NachweisApp öffnen.
  2. Schwärzungswerkzeug auswählen und die betroffenen Kacheln markieren.
  3. Vorschau sorgfältig prüfen.
  4. Die geschwärzte Fassung als nachweisbare Ableitung exportieren.

Fotos und Videos werden über die aktuellen NachweisApp-Prüfwege verifiziert:

1. In der App

Öffnen Sie das Foto in der App-Galerie und tippen Sie auf „Zertifikat anzeigen“. Sie sehen Status, Zeitstempel, Hash und Chain-Position.

2. Im Verifizierungsportal

Öffnen Sie nachweisapp.de/verify. Die Prüfung wertet das aktuelle Nachweispaket, Signaturen, Hashes und vorhandene Ankerinformationen aus.

3. Über einen verschlüsselten Übergabelink

Empfänger können die einmalig bereitgestellte verschlüsselte Aufnahme abrufen und anschließend mit dem vorgesehenen Verifier prüfen.

Tipp: Senden Sie Geschäftspartnern den Link zum Verifizierungsportal zusammen mit dem Foto — so können sie die Echtheit selbst prüfen.

NachweisApp kann eine Aufnahme Ende-zu-Ende verschlüsselt für einen Empfänger bereitstellen. Der Server speichert dabei nur den verschlüsselten Datenblock.

  • Teilen Sie den vollständigen Link nur mit dem vorgesehenen Empfänger.
  • Schlüsselmaterial befindet sich im URL-Fragment und wird nicht als normaler Serverpfad übertragen.
  • Nach dem vorgesehenen einmaligen Abruf wird der Server-Blob gelöscht beziehungsweise nach den geltenden Fristen bereinigt.
  • Ein verlorener Link kann nicht durch KIShieldGuard entschlüsselt oder rekonstruiert werden.

NachweisApp verbindet mehrere technische Nachweise. Welche davon vorhanden sind, hängt von Plattform, Modus und App-Version ab:

  1. Lokale Hashes — Fingerabdrücke der Datei und geschützter Bereiche
  2. Hybride Signaturen — klassische und post-quantenfeste Signaturdaten
  3. Externer Anker — ein Hash-Beleg kann dauerhaft auf Arweave referenziert werden
  4. Verifier — prüft die vorhandenen Bestandteile statt nur einem angezeigten Status zu vertrauen

Eine erfolgreiche Prüfung belegt die technische Konsistenz des vorliegenden Pakets. Sie beweist nicht automatisch, dass der dargestellte Sachverhalt wahr ist oder wie ein Gericht den Nachweis bewertet.

Wichtig: Beim verschlüsselten Übergabemodus sieht der Server keine Klartext-Pixel. Für lokale Exporte oder andere Betriebsmodi gelten die jeweils in der App angezeigten Datenflüsse.

ShieldVid

ARCHIVIERT

Historisches Projekt — kein aktives Verkaufsprodukt

ShieldVid ist archiviert. Es wird nicht als eigenständiges aktives Produkt angeboten. Die technische Video-Nachweisfunktion wird heute im Rahmen von NachweisApp weiterentwickelt.

Die früheren ShieldVid-Artikel bleiben intern als Historie erhalten, werden Kunden aber nicht mehr als aktuelle Funktions- oder Preisbeschreibung angezeigt.

Abrechnung & Kosten

Rechnungen, Zahlungsmethoden und Kostenübersicht

Die KIShieldGuard-Plattform wird als Abo abgerechnet. Nur wenn Sie optionales BYOK ab Pro verwenden, kommen getrennte Provider-Kosten hinzu:

1. KIShieldGuard Abo (monatlich)

Die Plattformgebühr für PII-Schutz, Zero Knowledge, Audit-Logs, Dashboard etc. Wird direkt von KIShieldGuard abgerechnet. Alle Pläne finden Sie unter Preise.

2. Provider-Kosten (nutzungsabhängig)

Wenn Sie optionales BYOK ab Pro verwenden, werden die Token-Kosten direkt vom Provider (OpenAI, Anthropic etc.) über Ihren eigenen API-Key abgerechnet. KIShieldGuard erhält davon nichts.

Vorteil ab Pro: Durch das optionale BYOK haben Sie volle Transparenz und Kontrolle über Ihre externen KI-Kosten — kein Aufschlag, keine versteckten Gebühren.
KIShieldGuardKI-Provider
WasPlattform-AboToken-Verbrauch
ModellMonatliche PauschalePay-per-Use
Rechnung vonKI-Shield UGOpenAI, Anthropic etc.
EnthältPII-Schutz, ZK, Audit, Dashboard, SupportKI-Antworten (Tokens)
KündigungJederzeit zum MonatsendeJederzeit (API-Key löschen)

Beispiel: Beim Pro-Plan (99€ netto bzw. 117,81€ inkl. USt. je Seat/Monat) können bei optionalem BYOK zusätzliche nutzungsabhängige Provider-Kosten entstehen.

Unter Dashboard → Nutzung → Kosten finden Sie eine Übersicht Ihrer geschätzten Ausgaben:

  • Tagesansicht — Token-Verbrauch und geschätzte Kosten pro Tag
  • Monatsübersicht — Gesamtverbrauch mit Trend-Vergleich zum Vormonat
  • Nach Modell — Aufschlüsselung welches Modell wie viel kostet
  • Nach Mitglied — In Business und Enterprise: Kosten pro Teammitglied
Hinweis: Die Kosten sind Schätzungen basierend auf den offiziellen Token-Preisen der Provider. Die tatsächliche Abrechnung erfolgt durch den Provider.

Schützen Sie sich vor unerwarteten Kosten mit Budget-Limits:

  1. Gehen Sie zu Einstellungen → Abrechnung → Budget
  2. Setzen Sie ein monatliches Limit (z. B. 50€)
  3. Wählen Sie die Aktion bei Erreichen: Warnen oder Blockieren

Bei der Option „Warnen“ erhalten Sie eine E-Mail bei 80% und 100% des Limits, können aber weiter arbeiten. Bei „Blockieren“ werden neue Anfragen gestoppt, bis der nächste Monat beginnt oder Sie das Limit erhöhen.

In Business und Enterprise können Admins Limits pro Mitglied setzen.

Alle Rechnungen sind als PDF verfügbar:

  1. Navigieren Sie zu Einstellungen → Abrechnung → Rechnungen
  2. Wählen Sie den gewünschten Monat
  3. Klicken Sie auf „PDF herunterladen“

Die Rechnungen enthalten:

  • Rechnungsnummer und Datum
  • Plan und Laufzeit
  • Nettobetrag, USt. (19%) und Bruttobetrag
  • Zahlungsmethode und -status

Rechnungen werden auch automatisch per E-Mail an die hinterlegte Rechnungsadresse gesendet.

Unter Einstellungen → Abrechnung → Zahlungsmethode können Sie jederzeit wechseln:

Unterstützte Zahlungsmethoden

MethodeVerfügbar ab
Kreditkarte (Visa, Mastercard, Amex)Alle Pläne
SEPA-LastschriftPro+
Rechnung / ÜberweisungEnterprise (auf Anfrage)

Die neue Zahlungsmethode wird ab der nächsten Abrechnung verwendet. Offene Beträge werden noch über die alte Methode eingezogen.

KIShieldGuard ist als Betriebsausgabe voll absetzbar:

  • Vorsteuerabzug — Alle Rechnungen enthalten ausgewiesene deutsche USt. (19%), die vorsteuerabzugsberechtigt ist
  • Betriebsausgabe — Die monatliche Gebühr ist als Softwarekosten / IT-Dienstleistung absetzbar
  • Rechnungsadresse — Hinterlegen Sie Ihre Firmenadresse und USt-IdNr. unter Einstellungen → Abrechnung → Rechnungsadresse

Verfügbarkeit

Das Angebot richtet sich ausschließlich an Kunden mit Sitz in Deutschland. Alle Rechnungen weisen die deutsche Umsatzsteuer (19 %) gesondert aus; der beim Checkout abgebuchte Betrag ist der Bruttobetrag inkl. 19 % USt.

Hinweis: Dies ist keine Steuerberatung. Konsultieren Sie Ihren Steuerberater für Ihre individuelle Situation.

Frage nicht beantwortet?

Schreiben Sie uns — wir antworten in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

info@ki-shield.de