Plugin NEU Preise Blog Kontakt
Für Kommunen & kommunale Verwaltung

Bürgerdaten gehören
Ihren Bürgern.
Nicht der KI.

In vielen Verwaltungen wird KI schon genutzt — nur ungeregelt, am privaten Gerät, ohne Freigabe. KIShieldGuard macht daraus einen geordneten Vorgang: Ihre Sachbearbeiter arbeiten wie gewohnt weiter, sensible Daten Ihrer Bürger werden vor der Übermittlung an die KI durch Platzhalter ersetzt.

Plugin ab 9,99€/Monat je Arbeitsplatz • keine Umstellung am Arbeitsplatz • geschützter Chat ab 0€

ki-shield ~ kommune
# Bescheid per KI formulieren lassen
$ kishieldguard --scan "Bescheid erstellen"
 
# Sensible Daten erkannt & geschwärzt:
  Antragsteller: Maria Schmidt[PERSON_001]
  Aktenzeichen: IV/3-2026-0847[AZ_001]
  Steuer-ID: 65 123 456 789[STEUERID_001]
 
✓ Anfrage geschützt an KI weitergeleitet.
Wichtiger Hinweis zur Eignung für kommunale Verwaltung KIShieldGuard reduziert das Risiko der Offenlegung personenbezogener Bürgerdaten gegenüber externen KI-Anbietern durch automatische Pseudonymisierung. Die Plattform ist nicht nach BSI C5 zertifiziert, verfügt nicht über eine VS-NfD-Freigabe und ersetzt nicht die Pflicht zur eigenständigen Prüfung durch Ihren behördlichen Datenschutzbeauftragten. Die Eignung für konkrete Verwaltungsverfahren mit besonders sensiblen Bürgerdaten (Art. 9/10 DSGVO – Gesundheit, Religion, Sozialdaten) ist im Einzelfall durch Ihre Kommune zu prüfen. Pseudonymisierung ersetzt nicht die beamtenrechtliche Verschwiegenheitspflicht – die Wahrung des Amtsgeheimnisses (§ 353b StGB, § 67 BBG / § 37 BeamtStG) bleibt eigenverantwortlich. Bescheid-Entwürfe sind als Vorlage zu verstehen und erfordern eine eigenständige rechtliche Prüfung vor Erlass.
Der Weg ohne Einführungsprojekt

Kein neues Verfahren. Nur ein geregelter Weg.

Die Erfahrung aus Gesprächen mit Verwaltungen ist immer dieselbe: KI wird bereits genutzt, nur außerhalb jeder Regelung. Eine Software einzuführen dauert Monate — Beteiligung des Personalrats, Schulung, Fachverfahren, Haushalt. Unser Browser-Plugin braucht davon nichts: Es ist eine Erweiterung im Browser, die sich vor die KI-Eingabe setzt und personenbezogene Daten durch Platzhalter ersetzt. Der Arbeitsplatz bleibt, wie er ist.

1

Die IT verteilt es zentral

Ihre IT kann die Erweiterung über die Gruppenrichtlinien von Chrome oder Edge auf alle Arbeitsplätze ausrollen (ExtensionInstallForcelist). Die Sachbearbeiter installieren nichts und können sie nicht entfernen.

2

Keine Schulung nötig

Es gibt keine neue Oberfläche und keinen zweiten Zugang. Wer bisher ChatGPT geöffnet hat, öffnet weiter ChatGPT. Das Fachverfahren wird nicht berührt.

3

Nachvollziehbar geregelt

Statt einer stillschweigenden Praxis haben Sie einen benannten Dienstleister, einen Vertrag und eine Dienstanweisung, auf die Sie sich berufen können.

Was das Plugin am Arbeitsplatz leistet

  • Namen, Adressen, Geburtsdaten, Aktenzeichen, IBAN und Sozialdaten werden durch Platzhalter ersetzt; die Antwort erhält der Sachbearbeiter wieder mit den echten Werten
  • 42 Datenkategorien in 5 Gruppen, je nach Amt einzeln auswählbar
  • Akten und Anlagen (PDF, Word, Scans mit Texterkennung) werden im Browser gelesen — die Datei selbst wird nicht hochgeladen
  • Ist der Schutz pausiert, erscheint ein rotes Banner auf der Seite — niemand tippt versehentlich ungeschützt
  • Bei technischer Störung wird die Eingabe blockiert, nicht ungeschützt gesendet

Offen gesagt: Die Schutzeinstellungen werden derzeit je Arbeitsplatz gesetzt, nicht zentral per Gruppenrichtlinie vorgegeben. Die Verteilung der Erweiterung selbst ist zentral möglich.

Vertragliche Grundlage

Grundlage ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Er enthält zusätzlich eine Verpflichtung auf das Berufsgeheimnis nach § 203 StGB samt Belehrung über die Strafbarkeit — das ist für Amtsträger und für Bereiche mit Sozialgeheimnis (§ 35 SGB I) oder Steuergeheimnis (§ 30 AO) der entscheidende Teil.

Verarbeitet wird ausschließlich in Deutschland. Zu den Unterlagen für Ihren Datenschutzbeauftragten gehören die technischen und organisatorischen Maßnahmen, das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten und ein Informationsblatt zur Datenschutz-Folgenabschätzung.

9,99 € je Arbeitsplatz und Monat

oder 99 € im Jahr • jederzeit kündbar • keine Fremdkosten für KI-Anfragen, weil das vorhandene KI-Konto weitergenutzt wird

Für Verwaltungen rechnen wir über eine Sammellizenz mit einer Rechnung ab — keine Einzelabos je Sachbearbeiter. Auch eine Beschaffung über Ihren kommunalen IT-Dienstleister ist möglich.

Was Ihr Datenschutzbeauftragter zuerst fragen wird

Nämlich: Wer sieht die Daten? Antwort ohne Beschönigung: Beim Plugin erkennt unser Server in Deutschland die personenbezogenen Daten und sieht den eingegebenen Text dazu im Klartext — als Auftragsverarbeiter, auf das Berufsgeheimnis verpflichtet, ohne Protokollierung der Inhalte. Das KI-Modell selbst erhält ausschließlich Platzhalter. Wenn auch diese Verarbeitung ausgeschlossen sein soll, gibt es den Browser-Modus, bei dem die Erkennung den Arbeitsplatz nie verlässt — dann arbeiten Ihre Mitarbeiter allerdings in unserer Oberfläche statt in der gewohnten. Beide Wege sind zulässig; sie unterscheiden sich im Aufwand, nicht in der Rechtmäßigkeit.

Live Demo

Testen Sie es selbst – in Echtzeit

Tippen Sie links – rechts sehen Sie live, was die KI stattdessen erhält. Erkannte personenbezogene Daten werden automatisch durch Platzhalter ersetzt. Kein Login nötig.

Ihre Eingabe
Wort markieren, um es manuell zu schwärzen
Was die KI sieht
Erkannte Angaben — klicken zum Entfernen
Als vertraulich markieren
Das Risiko

Das Risiko für Ihre Kommune

Es geht um Eigentum: das Ihrer Bürger. Jede ungeschützte KI-Anfrage kann zur Haftungsfalle werden.

Bürgerdaten in ChatGPT

Verstoß gegen DSGVO Art. 5 und das Amtsgeheimnis. Personenbezogene Daten von Bürgern dürfen nicht an US-Server übermittelt werden.

Aktenzeichen & Bescheide

Unverschlüsselt bei US-Konzernen gespeichert. Verstoß gegen die Vertraulichkeit von Verwaltungsvorgängen und Art. 44 ff. DSGVO.

Persönliche Haftung

Aufsichtsbehördliche Anordnungen bis zur Untersagung (Art. 58 DSGVO) und Schadensersatzansprüche Betroffener (Art. 82 DSGVO). Zusätzlich drohen dienstrechtliche Konsequenzen, Amtshaftung und § 353b StGB.

4,15 Mrd.€ DSGVO-Bußgelder
seit 2018 EU-weit
Die Lösung

So schützt KIShieldGuard Ihre Bürgerdaten

Drei Schritte – vollautomatisch. Keine Workflow-Änderung für Ihre Sachbearbeiter.

1

Anmelden und starten

Kein Setup, keine Installation. Mistral AI ist in jedem Plan enthalten. Wenn Sie schon einen KI-Zugang haben, bringen Sie ihn mit.

2

Sensible Angaben schwärzen

Bürgernamen, Aktenzeichen, Steuer-IDs, Adressen, IBAN – werden automatisch erkannt und geschwärzt, bevor Ihre Anfrage die KI erreicht.

3

Originaldaten zurück

Die KI-Antwort kommt zurück – die Platzhalter werden automatisch durch die echten Namen, Aktenzeichen und IBAN ersetzt.

Praxisbeispiel

Vorher → Nachher: Was die KI wirklich sieht

Vorher – ohne KIShieldGuard

Bitte formuliere folgenden Bescheid:

Antragstellerin: Maria Schmidt, Rathausstraße 15, 99096 Erfurt

Aktenzeichen: IV/3-2026-0847

Steuer-ID: 65 123 456 789

IBAN: DE89 3704 0044 0532 0130 00

✓ Nachher – mit KIShieldGuard

Bitte formuliere folgenden Bescheid:

Antragstellerin: [PERSON_001], [ADRESSE_001]

Aktenzeichen: [AZ_001]

Steuer-ID: [STEUERID_001]

IBAN: [IBAN_001]

Zwei Wege

Mit oder ohne IT-Team.

Viele Kommunen haben niemanden, der einen Proxy oder eine API einrichten kann. Deshalb geht KIShieldGuard beide Wege — Sie wählen, was passt.

Empfohlen für Kommunen

Im Browser — sofort starten

Kein Setup, keine Installation, kein IT-Team nötig. Ihre Sachbearbeiter melden sich an, geben Text ein, bekommen die KI-Antwort — sensible Angaben werden automatisch im Browser geschwärzt.

  • Anmelden und loslegen — in 2 Minuten
  • Keine Software-Installation auf Amtsrechnern
  • Keine Technikkenntnisse erforderlich
Kostenlos starten →

Per Schnittstelle — für IT-Teams

Hat Ihre Kommune ein IT-Team? Ab Pro bauen Sie KIShieldGuard per REST API direkt in Fachverfahren oder eigene Anwendungen ein. Pro umfasst bis zu drei API-Zugänge; Business und Enterprise werden individuell vereinbart.

  • Integration in Fachverfahren, Ticketsysteme, eigene Tools
  • Volle Kontrolle über Workflow und Daten
  • Entwickler-Dokumentation und Beispiel-Code
Technische Details →
Anwendungsfälle

KI-Anwendungen für Ihre Kommune

Nutzen Sie die Produktivitätsvorteile moderner KI – ohne Risiko.

Bescheid-Entwürfe

Lassen Sie KI Bescheide, Verfügungen und Stellungnahmen vorformulieren – ohne Bürgerdaten preiszugeben.

Interne Recherche

Finden Sie relevante Verwaltungsvorschriften und Urteile schneller. KI fasst zusammen und ordnet ein.

Bürger-Korrespondenz

Formulieren Sie Antwortschreiben schneller. KI hilft bei Ton, Aufbau und rechtlicher Präzision – datenschutzkonform.

Protokolle & Berichte

Erstellen Sie Sitzungsprotokolle, Berichte und Vorlagen effizienter – KI liefert die Struktur, Sie den Feinschliff.

Preise

Transparente & faire Preise

Plugin: 9,99€ je Arbeitsplatz und Monat (99€ im Jahr) — hier sind keine KI-Anfragen enthalten, weil das vorhandene KI-Konto weitergenutzt wird; für Verwaltungen als Sammellizenz mit einer Rechnung. Wenn Sie stattdessen unsere geschützte Oberfläche mit inkludierten Anfragen einsetzen wollen: Free: 0€ und 100 KI-Anfragen. Start: 39€ netto (46,41€ inkl. USt.) mit 2.000 KI-Anfragen und 50 Websuchen. Pro: 99€ netto (117,81€ inkl. USt.) mit 6.000 KI-Anfragen, 500 Websuchen, REST API, bis zu 3 API-Zugängen, BYOK und Compliance-Berichten. Für größere Verwaltungen und Landkreise vereinbaren wir Mengengerüste individuell.

Alle Preise & Pläne ansehen →

Ab 0€ • Keine Kreditkarte nötig • Sofort loslegen

FAQ

Häufige Fragen von Kommunen

Ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen ist die Nutzung von ChatGPT oder anderen KI-Tools in Kommunen problematisch, da personenbezogene Bürgerdaten an Server in den USA übertragen werden können. KIShieldGuard reduziert dieses Risiko, indem es Bürgernamen, Aktenzeichen und Steuer-IDs automatisch erkennt und schwärzt, bevor die Anfrage die KI erreicht.
Wenn Bürgerdaten unverschlüsselt an KI-Anbieter wie OpenAI übermittelt werden, kann das einen Verstoß gegen das Amtsgeheimnis, die beamtenrechtliche Verschwiegenheitspflicht und die DSGVO darstellen. KIShieldGuard schwärzt erkannte sensible Angaben automatisch, bevor sie an den KI-Anbieter übermittelt werden – die KI sieht in der Regel nur Platzhalter. Die abschließende Wahrung des Amtsgeheimnisses (§ 353b StGB, § 67 BBG / § 37 BeamtStG) bleibt eigenverantwortlich beim Sachbearbeiter.
Alle Daten werden auf deutschen Servern (Hetzner) verarbeitet. Bei Nutzung optionaler BYOK-Provider ab Pro außerhalb der EU gelten deren Vertragsbedingungen (siehe AVV § 7 Abs. 6). Die Architektur verwendet AES-256-GCM-Verschlüsselung mit nutzerabgeleitetem Schlüssel – Klartextdaten verlassen den Proxy nicht im Klartext. Mit der voreingestellten EU-Konfiguration bleibt die Verarbeitungskette innerhalb der EU; ab Pro können Sie optional einen eigenen KI-Anbieter anbinden.
Das kommt darauf an, welchen Weg Sie wählen. Das Browser-Plugin kostet 9,99 € je Arbeitsplatz und Monat (99 € im Jahr); darin sind keine KI-Anfragen enthalten, weil Ihre Mitarbeiter das vorhandene KI-Konto weiternutzen — für Verwaltungen rechnen wir das als Sammellizenz mit einer Rechnung ab, nicht als Einzelabos. Wenn Sie stattdessen unsere geschützte Oberfläche mit inkludierten Anfragen einsetzen: Free kostet 0 € mit 100 KI-Anfragen pro Monat. Start kostet 39 € netto je Seat/Monat (46,41 € inkl. USt.) mit 2.000 KI-Anfragen und 50 Websuchen. Pro kostet 99 € netto (117,81 € inkl. USt.) mit 6.000 KI-Anfragen, 500 Websuchen, REST API, bis zu drei API-Zugängen, BYOK und Compliance-Berichten. Preise und Kontingente für Business und Enterprise sind individuell. Hinweis: Die kommunale Beschaffung unterliegt Ihrem örtlichen Vergaberecht – sprechen Sie bei größeren Verträgen Ihre Vergabestelle an.
Nein. Sie haben drei Wege. Der einfachste ist das Browser-Plugin: Ihre IT verteilt es über die Gruppenrichtlinien an die Arbeitsplätze, die Sachbearbeiter merken nur, dass ihre Eingaben geschützt werden — am Arbeitsplatz ändert sich nichts. Zweitens können Sie unsere Chat-Oberfläche direkt im Browser nutzen, ohne Installation. Drittens bauen Kommunen mit eigenem IT-Team KIShieldGuard über die Schnittstelle in ihre Fachverfahren ein.
Das ist die Frage, die Ihr Datenschutzbeauftragter zuerst stellen wird, deshalb ohne Beschönigung: Beim Plugin und im Proxy-Betrieb erkennt unser Server in Deutschland die personenbezogenen Daten — dazu muss er den eingegebenen Text lesen. Er tut das als Auftragsverarbeiter, verpflichtet auf das Berufsgeheimnis nach § 203 StGB, ohne Protokollierung der Inhalte im Klartext; die Zuordnung von Platzhalter zu Originalwert wird nur verschlüsselt und befristet gehalten. Das KI-Modell erhält ausschließlich Platzhalter. Wenn auch unsere Verarbeitung ausgeschlossen sein soll, wählen Sie den Browser-Modus: dort geschieht die Erkennung vollständig am Arbeitsplatz, uns wird nichts offenbart — dafür arbeiten Ihre Mitarbeiter in unserer Oberfläche statt in der gewohnten.
Über die Gruppenrichtlinien Ihrer Browserverwaltung. Chrome und Edge kennen dafür die Richtlinie ExtensionInstallForcelist: Sie tragen die Kennung der Erweiterung ein, und sie wird auf allen Arbeitsplätzen automatisch eingerichtet und kann von den Nutzern nicht entfernt werden. Niemand muss etwas installieren oder anmelden. Was heute noch nicht geht: die Schutzeinstellungen selbst zentral vorgeben — die werden je Arbeitsplatz gesetzt. Die Zugänge selbst stellen wir Ihnen als Sammellizenz bereit, damit Ihre Mitarbeiter keine persönlichen Adressen angeben müssen.

Bereit, sensible Bürgerdaten besser zu schützen?

Starten Sie sofort kostenlos – oder lassen Sie sich persönlich beraten.

Beratung anfragen

Vielen Dank! Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.

Fehler beim Senden. Bitte versuchen Sie es erneut.

Weiterlesen: ChatGPT DSGVO-konform nutzen – so bleiben Bürgerdaten in der Verwaltung geschützt.
DSGVO-konform
KI in der Verwaltung
Kostenlos starten